Bürgermeisterwahl in Feldberg
: Johannes Albrecht kandidiert wieder

In Feldberg wird im Januar der Bürgermeister für die kommende Amtsperiode gewählt. Zum Start der Bewerbungsfrist hat Amtsinhaber Johannes Albrecht seine Kandidatur abgegeben.
Von
Verena Wehrle
Feldberg
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Johannes Albrecht wirft am Samstag um 0.01 Uhr seine Bewerbungsunterlagen für eine weitere Amptsperiode als Bürgermeister von Feldberg ein.

Johannes Albrecht wirft am Samstag um 0.01 Uhr seine Bewerbungsunterlagen für eine weitere Amptsperiode als Bürgermeister von Feldberg ein.

Johannes Albrecht
  • Feldberg wählt im Januar den Bürgermeister – Amtsinhaber Johannes Albrecht tritt erneut an.
  • Er reichte seine Bewerbung direkt zum Fristbeginn am Samstag, 3. Oktober, ein.
  • Wahltermin ist Sonntag, 17. Januar 2027. Bewerbungen sind bis Montag, 21. Dezember, 18 Uhr möglich.
  • In seiner ersten Amtszeit gab es Kritik, später beruhigte sich die Lage nach Gegenwind 2021.
  • Schwerpunkt seiner Agenda: touristische Infrastruktur und Naturschutz bei Projekten am Feldberg.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Unmittelbar zu Beginn der Bewerbungsfrist hat am Samstag, 3. Oktober, Amtsinhaber Johannes Albrecht seine Bewerbung für die kommende Amtsperiode eingereicht – er will also Bürgermeister von Feldberg bleiben.

Die Wahl findet am Sonntag, 17. Januar 2027, statt. Der Bewerbungszeitraum läuft noch bis Montag, 21. Dezember, 18 Uhr.

Albrechts Ruf während seiner ersten Amtszeit war nicht immer nur positiv. Im Frühjahr 2021 gab es starken Gegenwind, neun Bürgermeister aus dem Hochschwarzwald kritisierten damals Albrecht in einem offenen Brief, zudem wünschte sich das Bürgerforum Feldberg seinen Rücktritt. Die Wogen scheinen jedoch inzwischen geglättet.

Projekte für Tourismus und Einheimische

Er kandidiert unter seinem Leitmotiv „Infrastrukturprojekte fortführen und Feldberg gemeinsam noch lebenswerter für Einheimische und Gäste machen“. Zu seinen Schwerpunkten zählen die anstehenden Projekte in der touristischen Infrastruktur, wie die Weiterentwicklung des Ganzjahresgebiets Feldberg mit der Erweiterung des Sommerangebots, aber auch die nunmehr nach langjährigem Genehmigungsprozess begonnenen Maßnahmen der Lückenschlüsse in der Beschneiungsanlage am Feldberg. „Hier möchte ich verantwortungsvoll und nachhaltig die wirtschaftlichen Interessen der gesamten Region im Tourismus und die Interessen des Naturschutzes möglichst unter einen Hut bringen“, sagt Albrecht auf Nachfrage unserer Redaktion.