55 Jahre Elektro Seger: Familienunternehmen schreibt Erfolgsgeschichte

Die Inhaber Daniela und Bruno Seger
Wolfgang Grether- Elektro Seger feierte sein 55-jähriges Bestehen mit einem Tag der offenen Tür.
- Der Firmengründer Helmut Seger startete 1966 im Keller eines Mehrfamilienhauses.
- 1971 begann das Familienunternehmen offiziell – später folgten mehrere Meilensteine.
- 2001 wurde eine Elektroinstallationssparte übernommen, 2020 der Bereich Automation.
- Der Neubau An der Wiese 2 schuf Platz; Lieferanten kommen überwiegend aus Europa.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Dabei konnten die Inhaber Bruno und Daniela Seger auf eine Erfolgsgeschichte zurückblicken. Ihren Anfang nahm diese eigentlich sogar schon vor 60 Jahren: Im Jahr 1966 entschied sich Firmengründer Helmut Seger für die Eigenständigkeit. Den Firmensitz brachte er zunächst im Keller eines Mehrfamilienhauses unter, und nebenberuflich war das Projekt zunächst auch: Seger blieb seiner Angestelltentätigkeit bei einem renommierten Aufzugshersteller zunächst treu. 1971 erfolgte dann der offizielle Startschuss für das Familienunternehmen.
Seither gab es etliche Meilensteine in der Firmengeschichte – räumlich wie mit Blick auf das Unternehmensportfolio. 2001 etwa bot sich die Chance, die Elektroinstallationssparte eines hiesigen Unternehmens zu übernehmen, und 2020 übernahm Seger Elektro den Geschäftsbereich Automation der Firma Benninger in Zell.
„Wachstum braucht Raum“, so steht es in der Firmenpräsentation. Diesen Raum schuf das Unternehmen mit dem Neubau An der Wiese 2, an der der Ortsausfahrt von Gündenhausen nach Langenau.
Der Firmenphilosophie entsprechend, kommen die Lieferanten möglichst aus dem europäischen und deutschen Raum. Ein Beispiel dafür ist SMA, einer der weltweit führenden Anbieter für die Verbindung von Photovoltaik, Speicherkapazität, E-Mobilität und wirtschaftlichem Strombezug beziehungsweise -absatz. Interessant auch der Vortrag von Felix Goldbach, einem leidenschaftlichen Verfechter der Energiewende. Neben fachlichem Input gab es auf der Jubiläumsfeier auch ausgiebig Raum und Gelegenheit für Unterhaltung und Geselligkeit.