Zimmerner KjG
: Von Silvester bis zum Oktoberfest – ein „Jahr“ voller Abenteuer im Zeltlager

80 Kinder und Jugendliche verbrachten bei Bad Wurzach spannende Tage unter dem Motto „Ein Jahr in sieben Tagen“.
Von
red/pm
Zimmern ob Rottweil
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Die Teilnehmer des Zeltlagers

Neue Freundschaften wurden geschlossen und jede Menge gemeinsame Erinnerungen geschaffen: Beim Zeltlager gab es für die Zimmerner Kinder und Jugendlichen viel zu erleben.

KJG
  • Zeltlager bei Bad Wurzach: 80 Kinder und Jugendliche reisten mit der KjG Zimmern an.
  • Motto „Ein Jahr in sieben Tagen“ prägte das Programm – von Silvester bis Oktoberfest.
  • Sporttag trotz Hitze, WM-Wettkampf gewann Team Brasilien. Spiele gegen Nachbarlager folgten.
  • 1.-Mai-Wanderung über ca. 13,5 km mit Quiz und Spielen. Abends Lagerfeuer und Nachtwanderung.
  • Höhepunkt war der Lagerzirkus mit Auftritten aller Jahrgänge. Küche versorgte täglich alle.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

„Ein ganzes Jahr in sieben Tagen, zusammen wollen wir es wagen. Januar, Februar, März, April – die Jahresuhr steht niemals still. Wir reisen gemeinsam durch das Jahr, mit Spaß und Gemeinschaft, das ist klar. Die Woche fliegt im Nu vorbei, Zeltlager 2026 – wir sind dabei!“ Dieser Einladung folgten rund 80 Kinder und Jugendliche sowie 40 Betreuer der KjG Zimmern ins Zeltlager.

Sie starteten mit einem Gottesdienst zum Thema „Neuanfang und neue Chancen“ in die gemeinsame Zeltlagerwoche. Mit zwei Bussen ging es in Richtung Allgäu. Ziel war der Zeltplatz in Weitprechts bei Bad Wurzach.

Mit dem Lagermotto „Ein Jahr in sieben Tagen“ durchlebten die Teilnehmer innerhalb einer Woche zahlreiche Höhepunkte und Ereignisse eines ganzen Jahres: Von Silvester über Fasnet bis hin zum Oktoberfest war alles dabei. So wurde etwa der Jahreswechsel mit typischen Silvesterspielen gefeiert. Tags darauf verwandelten die Teilnehmer den Zeltplatz mit viel Kreativität in einen filmreifen Narrenmarsch. Dabei traten die Zünfte „Äpfelschüttler“, „Lumpehund“, „Deichelmaus“ und „Feuerteufel“ gegeneinander an.

Geschicklichkeit ist gefragt

Trotz der sommerlichen Hitze stand der Montag ganz im Zeichen des Sports und der Weltmeisterschaft. Am Vormittag stellten die einzelnen Gruppen an verschiedenen Stationen ihre Fähigkeiten unter Beweis. Dabei waren vor allem Geschicklichkeit, Ruhe und Konzentration gefragt. Am Nachmittag folgte der große WM-Wettkampf. Das Team Brasilien konnte sich dabei gegen die Konkurrenz durchsetzen und den Sieg erringen.

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Auch verschiedene Tippspiele waren Bestandteil des Sporttages. Im Folgenden wurde auch noch Geburtstag gefeiert. Mit Topfschlagen, dem Basteln von Partyhüten und dem beliebten Schokolade-Auspacken startete der Tag abwechslungsreich. Am Nachmittag stand das traditionelle Fußball- und Volleyballspiel gegen das benachbarte Zeltlager auf dem Programm.

Unterwegs im Allgäu

Ein besonderes Highlight waren der riesige Geburtstagskuchen und die Geburtstagsparty, bevor der Tag seinen Abschluss fand. Auch die 1.-Mai-Wanderung stand auf dem Programm. Auf einer rund 13,5 Kilometer langen Strecke durch das Allgäu mussten verschiedene Spiele und Quizfragen gemeistert werden. Es zählten Teamgeist und Köpfchen.

Doch auch am Abend wurde es nicht langweilig. Tanzkreise, gemütliche Stunden am Lagerfeuer und eine spannende Nachtwanderung sorgten für Unterhaltung. Ein Zeltlager wäre jedoch nur halb so schön ohne gutes Essen. Dafür sorgte das Küchen-Team – bestehend aus Peter Rebhan, Daniel Pfister und Kathrin Bantle, die die gesamte Lagergemeinschaft täglich mit leckeren Mahlzeiten versorgten.

Höhepunkt Lagerzirkus

Die Leitung der „Jahresuhr“ lag in den Händen von Nina Leichtle, Ronja Schätzle und Dominik Schwenk. Den Höhepunkt bildete der große Lagerzirkus. Die sieben Jahrgänge hatten jeweils einen eigenen Auftritt vorbereitet und begeisterten das Publikum mit kreativen Ideen. Von verschiedenen Fernsehsendungen über ausgefallene Tänze bis hin zu lustigen Komödien war für jeden Geschmack etwas dabei.

Schließlich kehrten die KjGler nach Zimmern zurück. Im Gepäck hatten sie nicht nur Zeltlagererinnerungen, sondern auch neue Freundschaften und viele gemeinsame Erlebnisse. Beim Jugendgottesdienst auf dem alten Sportplatz konnte man noch einmal auf die Woche zurückblicken.