Von Stetten nach Ochsenhausen
: Modellbahnfreunde stehen „unter Dampf“

Beim Ausflug der Modellbahnfreunde Eschachtal Stetten zum Öchsle, der einzig erhaltenen Schmalspurbahn der ehemaligen Königlich Württembergischen Staatseisenbahnen, gab es viel zu entdecken.
Von
red/pm
Zimmern-Stetten
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 Teilnehmer des Vereinsausflugs

Die Teilnehmer des Vereinsausflugs haben mit „Berta“, der Dampflokomotive, eine erlebnisreiche Fahrt, hinter sich.

Gläsing
  • Vereinsausflug: Modellbahnfreunde Eschachtal Stetten fuhren mit dem Öchsle.
  • Start in Warthausen, gezogen von Dampflok „Berta“ über rund 17 Kilometer nach Ochsenhausen.
  • In Ochsenhausen erkundeten die Teilnehmenden Stadt und barockes Benediktinerkloster.
  • Rückfahrt um 16.15 Uhr nach Warthausen.
  • Ausklang im Gasthaus Sonne bei Essen und Gesprächen über die Eindrücke.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Zahlreiche Mitglieder der Modellbahnfreunde Eschachtal Stetten haben ihren Vereinsausflug zu einer Fahrt mit dem Öchsle, der historischen Museumsschmalspurbahn in Oberschwaben, unternommen.

Mit dem Privatwagen führte die Strecke zuerst über Schömberg, Albstadt und Riedlingen bis nach Warthausen, wo schon der Zug bereitstand. Das Öchsle ist die einzige erhaltene Schmalspurbahn der ehemaligen Königlich Württembergischen Staatseisenbahnen und damit ein einzigartiges technisches Kulturgut.

Barockes Benediktinerkloster

Die Dampflokomotive „Berta“ zog den Zug gemütlich über die rund 17 Kilometer lange Strecke durch die oberschwäbische Landschaft bis nach Ochsenhausen. Die Fahrt bot nicht nur historische Eisenbahnromantik, sondern auch viele schöne Eindrücke entlang der Strecke, die gemeinsam genossen werden konnte.

In Ochsenhausen angekommen, gab es ausreichend Zeit, die schöne Stadt mit ihren historischen Gassen und einladenden Plätzen zu erkunden. Natürlich durfte ein Spaziergang zum Kloster Ochsenhausen nicht fehlen.

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Die eindrucksvolle Anlage mit ihrer barocken Architektur bot einen beeindruckenden Einblick in die Geschichte des ehemaligen Benediktinerklosters. Viele der Teilnehmer nutzten die Gelegenheit für eine kleine Besichtigung und ließen die besondere Atmosphäre auf sich wirken.

Dampf und Benzin

Um 16.15 Uhr hieß es wieder „Einsteigen!“. Denn dann wurde die Rückfahrt mit dem Öchsle nach Warthausen angetreten. Dort angekommen, nahm man von der „Dampflady“ Abschied, stieg in die  Privatwagen und machte sich wieder auf den Heimweg nach Rottweil.

Den gelungenen Ausflug ließen die Modellbahnfreunde bei einer gemütlichen Abschlusseinkehr im Gasthaus Sonne ausklingen. Bei gutem Essen und angeregten Gesprächen konnte der Tag noch einmal Revue passiert werden lassen und man die vielen Eindrücke der historischen Schmalspurbahn untereinander teilen.