Teil der Würth-Gruppe
: MRS Electronic will in Rottweil Arbeitsplätze schaffen

Bei MRS Electronic, das zur Würth-Gruppe gehört, gehört soziales und kulturelles Engagement zur gelebten Unternehmenskultur. In Rottweil will man neue Talente gewinnen.
Von
red/pm
Rottweil
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Bürgermeister Ruf

Der Besuch von Oberbürgermeister Christian Ruf, Bürgermeisterin Ines Gaehn und Wirtschaftsförderer Alexander Stengelin bei MRS Electronic in Rottweil hielt allerlei Interessantes bereit.

MRS Electronic
  • MRS Electronic empfing OB Ruf, Bürgermeisterin Gaehn und Förderer Stengelin in Rottweil.
  • Im Fokus stand die Stärkung des Hauptsitzes in Rottweil – neue Jobs und Wachstum sind geplant.
  • Gründer Dörgeloh erläuterte die Übergabe an die Würth-Gruppe als Grundlage für die Zukunft.
  • Würth-Vertreter betonten soziales und kulturelles Engagement sowie die Suche nach Talenten.
  • Rundgang durch die Produktion: MRS-Technik läuft bereits in Kommunalfahrzeugen der Region.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Zum persönlichen Austausch begrüßte MRS Electronic, das Teil der Würth Elektronik ist,  Oberbürgermeister Christian Ruf, Bürgermeisterin Ines Gaehn sowie den Leiter der Wirtschaftsförderung, Alexander Stengelin, am Hauptsitz in Rottweil.

Im Mittelpunkt des Besuchs standen die Weiterentwicklung des Unternehmens und das Bekenntnis zum Wirtschaftsstandort Rottweil. Jörg Murawski, Geschäftsbereichsleiter der Würth-Gruppe, stellte die Unternehmensgruppe vor. Er betonte die Bedeutung des partnerschaftlichen Austauschs mit den Städten und Gemeinden und bezeichnete das soziale und kulturelle Engagement als gelebte Unternehmenskultur.

Neue Arbeitsplätze schaffen

Auch Günther Dörgeloh, Gründer und Geschäftsführer der MRS Electronic, blickte auf die Übergabe seines Unternehmens zurück. „Ich arbeite bereits seit vielen Jahren mit Würth zusammen. Für mich war es wichtig, mein Lebenswerk in gute Hände zu übergeben und damit eine starke Grundlage für die Zukunft zu schaffen.“

Ein zentrales Thema des Austauschs war die Zukunft des Standorts Rottweil. Oberbürgermeister Ruf machte deutlich, dass der Erhalt und der weitere Ausbau der Arbeitsplätze für die Stadt von großer Bedeutung sind – gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten. Alle Unternehmensvertreter bekräftigten das Ziel, den Hauptsitz in Rottweil langfristig zu stärken und weiter zu wachsen.

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Neue Talente gesucht

Karl-Heinz Groß, Geschäftsführer der Würth Elektronik ICS, erklärte: „Wir benötigen Menschen, die sich einbringen, und wollen gemeinsam mit ihnen wachsen.“ Oberbürgermeister Ruf würdigte die unternehmerische Leistung von Günther Dörgeloh und hob die Bedeutung von MRS Electronic für den Wirtschaftsstandort Rottweil hervor.

Albrecht Faber, Geschäftsführer der MRS Electronic, zeigte, wie Technologien des Unternehmens bereits heute im Alltag der Region zum Einsatz kommen. „MRS-Technologie begleitet uns im Großen und im Kleinen. Auch in Kommunalfahrzeugen in Rottweil kommen unsere Lösungen bereits heute zum Einsatz.“ Er betonte, den Hauptsitz in Rottweil weiter zu stärken, Arbeitsplätze zu sichern und auszubauen sowie neue Talente zu gewinnen.

Einblicke in die Produktion

Neben den Perspektiven für das Unternehmen tauschten sich die Gesprächspartner auch über die zukünftige Entwicklung der Stadt Rottweil aus. Oberbürgermeister Ruf, Bürgermeisterin Gaehn und Wirtschaftsförderer Stengelin informierten über die Planungen zur Landesgartenschau und den damit verbundenen Chancen für die weitere Entwicklung der Stadt.

Zum Abschluss des Besuchs erhielten die Gäste bei einem Rundgang durch die Produktion Einblicke in die Fertigung. Der Besuch machte deutlich: Eine starke Region braucht starke Unternehmen, engagierte Menschen und eine enge Partnerschaft zwischen Wirtschaft und Kommune.