Towerrun in Rottweil: 1390 Stufen bis ganz nach oben

Der Towerrun in Rottweil: Für viele gehört er mittlerweile fest zum Jahresprogramm.
pulsschlag/Benjamin Lau- Der TK-Elevator-Towerrun in Rottweil ist ausgebucht und findet am Sonntag, 20. September, statt.
- 1390 Stufen und 232 Höhenmeter führen im 246 Meter hohen Testturm zur höchsten Aussichtsplattform.
- Gemeldet sind 1250 Teilnehmer aus 19 Nationen – als Einzelstarter, im Zweierteam und als Feuerwehrteams.
- Finale des Deutschen Towerrunning Cups 2026: starke Felder bei Frauen und Männern werden erwartet.
- Bei den Feuerwehrwertungen starten Teams in voller Schutzkleidung, teils mit angeschlossenem Atemschutz.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Starter aus 19 Nationen nehmen Kurs auf den Rottweiler Testturm mit Deutschlands höchster Aussichtsplattform. Der Lauf ist dieses Jahr das Finale des Deutschen Towerrunning Cups und bringt die Treppenlauf-Szene nach Rottweil. Einzelstarter, Zweierteams und Feuerwehrteams stellen sich 1390 Stufen und 232 Höhenmetern.
Normalerweise werden im 246 Meter hohen TK Elevator Testturm Aufzugslösungen getestet. Am Sonntag, 20. September, gehört das Treppenhaus den Läuferinnen und Läufern. Bei der siebten Auflage des TK Elevator Towerrun führen 1390 Stufen und 232 Höhenmeter vom Erdgeschoss hinauf zur höchsten Aussichtsplattform Deutschlands. Das Teilnehmerfeld ist ausgebucht. Gemeldet sind 1250 Sportlerinnen und Sportler aus 19 Nationen.
1250 Sportler aus 19 Nationen
Damit wird Rottweil für einen Tag erneut zu einem Treffpunkt der internationalen Towerrunning-Szene. Ob Einsteiger oder erfahrene Treppenläufer, ob achtjähriges Kind oder 79-jährige Seniorin, gelaufen wird einzeln gegen die Uhr oder gemeinsam im Zweierteam.
Besonders anspruchsvoll sind die Feuerwehrwertungen. Hier geht es in kompletter Schutzkleidung und mit Atemschutzgerät durch das Treppenhaus, wahlweise mit angeschlossenem oder mitgeführtem Gerät. Den sportlichen Höhepunkt bildet das Finale des Deutschen Towerrunning Cups 2026, bei dem ein stark besetztes Starterfeld mit Treppenläufern von Weltklasseformat erwartet wird.
„Der TK-Elevator-Towerrun macht jedes Jahr aufs Neue erlebbar, welche besondere Dynamik unser Testturm entwickelt, wenn Menschen mit unterschiedlichsten Hintergründen gemeinsam eine anspruchsvolle Herausforderung annehmen. Ob Spitzenläuferinnen und -läufer, Feuerwehrteams oder ambitionierte Freizeitsportler, sie alle verbindet das gemeinsame Ziel, 1390 Stufen zu bewältigen und dabei ihre persönliche Bestleistung zu erreichen“, sagt Beate Hoehnle, Turmmanagerin des TK-Elevator- Testturms.
Sportliche Höchstleistungen und Gemeinschaft
„Besonders beeindruckend ist, mit welcher Energie, Ausdauer und gegenseitigem Respekt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer den Aufstieg meistern. Der TK-Elevator-Towerrun steht damit nicht nur für sportliche Höchstleistungen, sondern auch für Gemeinschaft, Fairness und persönlichen Ehrgeiz. Diese Werte passen in besonderer Weise zu unserem Testturm – einem Ort, an dem täglich daran gearbeitet wird, technische Grenzen zu überwinden, Innovation voranzutreiben und neue Maßstäbe zu setzen.“
„Treppenlaufen ist eine Sportart, die jeder sofort versteht. Nach wenigen Etagen zeigt sich allerdings, wie anspruchsvoll diese 1390 Stufen wirklich sind. Tempo, Rhythmus und die richtige Krafteinteilung spielen eine große Rolle. Mit dem internationalen Feld und dem Finale des Deutschen Towerrunning Cups erwarten wir in Rottweil erneut sehr schnellen TK-Elevator-Towerrun“, sagt Christian Dillschnitter, Projektleiter bei der Kölner Sportagentur pulsschlag.
Das große Finale
Freuen können sich alle Fans und Zuschauer auf ein starkes Teilnehmerfeld bei den zivilen Treppenläufern. Hochspannung ist garantiert, wenn am Rottweiler Testturm die besten Treppenläuferinnen und -läufer Deutschlands aufeinandertreffen. Beim 7. TK-Elevator- Towerrun fällt die Entscheidung im Deutschen Towerrunning Cup 2026.
Im Frauenfeld stehen die drei Erstplatzierten aus 2025 bereit, um den Testturm zu erobern: Mit Sarah Seher aus Wendlingen steht die Titelverteidigerin an der Startlinie und mit Monica Carl aus Langenargen reist die Vorjahreszweite und Siegerin des Empire-State- Building-Run-Up von 2024 nach Rottweil. Beide Topstarterinnen treffen am Sonntag auf die aktuelle Gesamtführende des Deutschen Towerrunning Cups, Lara Elea Eckhardt aus Heidelberg, die vor Jahreswende den dritten Platz belegte.
Auch bei den Männern ist ein packendes Rennen vorprogrammiert: Streckenrekordhalter Christian Riedl aus Erlangen brennt nach dem Sieg aus dem Vorjahr auf die Titelverteidigung. Konkurrenz bekommt er von dem Ingelheimer Tobias Fischer (dritter Platz 2025) und Samuel Faruhn aus Irschenberg, der aktuell auf dem zweiten Gesamtrang des Towerrunning Cups liegt.
Bei der siebten Auflage in Rottweil werden verschiedene Wettbewerbe angeboten. Neben dem Wettbewerb für zivile Einzelstarter und Teams gehen die Feuerwehrleute wieder an den Start. Die Feuerwehr-Teams starten in Schutzkleidung mit und ohne Atemschutzgerät. Beim Wettbewerb mit PA (Atemschutzgerät) gehen mit den Stuttgartern Christoph Groß und Philipp Großmann die Sieger der zurückliegenden beiden Jahre an den Start.