Pflege digital
: Pflegetechnologie zum Anfassen

Der TruDi-Truck, der „Truck der Digitalisierung“, war im Vinzenz-von-Paul-Hospital in Rottweil zu Gast.
Von
red/pm
Rottweil
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Der TruDi-Truck besuchte das Vinzenz von Paul Hospital.

Der TruDi-Truck besucht das Vinzenz-von-Paul-Hospital.

Heilmann
  • TruDi-Truck zeigt im Vinzenz-von-Paul-Hospital digitale Pflegetechnologien.
  • Besucher testen Anwendungen direkt – Praxis statt reiner Theorie.
  • Gezeigt werden Sturzprophylaxe, Wundkamera und digitale Vitalerfassung.
  • VR-Brillen ermöglichen etwa virtuelle Waldspaziergänge für Patientinnen und Patienten.
  • Auch Klangkissen, Aktivierungsangebote und Demenzhilfen werden vorgestellt.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Eine tolle Gelegenheit, moderne Pflegetechnologien nicht nur in der Theorie kennenzulernen, sondern direkt selbst auszuprobieren und zu erleben, war der TruDi-Truck. Im Mittelpunkt stand dabei die Frage, wie digitale Anwendungen den Pflegealltag sinnvoll unterstützen könnten.

Vorgestellt und ausprobiert wurden unter anderem digitale Lösungen zur Sturzprophylaxe, eine Wundkamera zur Unterstützung der Wundversorgung, die digitale Erfassung von Vitalparametern sowie VR-Brillen, mit denen etwa virtuelle Waldspaziergänge möglich sind. Auch Klangkissen, Angebote zur Aktivierung und digitale Hilfsmittel für Menschen mit Demenz konnten kennengelernt werden.

Chancen und Grenzen

Besonders interessant war die Möglichkeit, die Technologien nicht nur erklärt zu bekommen, sondern sie direkt selbst zu testen. Dadurch konnten die Teilnehmer einen praktischen Eindruck davon gewinnen, welche Chancen digitale Lösungen bieten, aber auch, wo Herausforderungen und Grenzen liegen.

Das Projekt „plusnetz MuTiG“ wird im Rahmen des Programms „Zukunftszentren“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert.