Motorradfahrer behindert Einsatzkräfte
: Auffahrunfall auf A 81 - zwei Menschen verletzt

Ein Auffahrunfall auf der A 81 bei Deißlingen hat am Freitagnachmittag zwei Leichtverletzte und rund 18.000 Euro Schaden gefordert. Zudem behinderte ein Motorradfahrer die Einsatzkräfte.
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red/pz
Deißlingen
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Bei dem Unfall wurden zwei Menschen verletzt. (Symbolfoto)

dpa/Stefan Puchner
  • Auffahrunfall auf der A 81 bei Deißlingen: zwei Leichtverletzte und 18.000 Euro Schaden.
  • Eine 51-Jährige fuhr auf einen verkehrsbedingt stehenden VW T-Roc auf.
  • Beide Frauen kamen mit Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser.
  • Beide Autos waren nicht mehr fahrbereit – Abschleppung und Sperrung der linken Spur bis 17.15 Uhr.
  • Ein 62-jähriger Motorradfahrer nutzte die Rettungsgasse unerlaubt, ihm drohen 280 Euro, Fahrverbot und ein Punkt.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Auf der A 81 zwischen den Anschlussstellen Villingen-Schwenningen und Rottweil ist es am Freitagnachmittag zu einem Auffahrunfall gekommen.

Wie die Polizei mitteilte, war eine 51-Jährige gegen 16 Uhr mit ihrem VW Taigo in Richtung Rottweil unterwegs, als ein vorausfahrender 28-Jähriger mit seinem VW T-Roc verkehrsbedingt bis zum Stillstand abbremsen musste. Die 51-Jährige erkannte die Situation zu spät und fuhr heftig auf den stehenden Wagen auf.

Bei dem Unfall erlitten die Taigo-Fahrerin sowie eine 25-jährige Beifahrerin im T-Roc leichte Verletzungen. Rettungswagen brachten beide in umliegende Krankenhäuser. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.

Für die Unfallaufnahme sperrte die Polizei den linken Fahrstreifen bis etwa 17.15 Uhr. Dadurch bildete sich ein Rückstau von rund vier Kilometern.

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Während der Anfahrt zur Unfallstelle stellten die Beamten zudem einen 62-jährigen Motorradfahrer fest, der unerlaubt durch die Rettungsgasse fuhr und dadurch die Anfahrt der Polizei behinderte. Ihn erwarteten ein Bußgeld von 280 Euro, ein einmonatiges Fahrverbot und ein Punkt im Fahreignungsregister.

Der Verkehrsdienst Zimmern ob Rottweil übernahm die weiteren Ermittlungen zum Unfall.