Mariä Himmelfahrt
: Marienkapelle ist aus Bösingen nicht wegzudenken

In Bösingen wurden das Hochfest Mariä Himmelfahrt und das Patrozinium der Marienkapelle gefeiert.
Von
red/pm
Bösingen
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Bürgermeister Peter Schuster (links), und Pfarrer Peter Bala beim Festgottesdienst in der Marienkapelle

Bürgermeister Peter Schuster (links), und Pater Bala beim Festgottesdienst in der Marienkapelle

Heinrich Hölsch
  • In Bösingen wurde Mariä Himmelfahrt samt Patrozinium der Marienkapelle gefeiert.
  • Pater Bala zelebrierte den Festgottesdienst, die Orgel spielte Brigitte Zeihsel.
  • Zur Kräuterweihe brachten viele Gläubige Kräuterbüschel – sie werden zu Hause aufbewahrt.
  • Die Kapelle wurde am 9. August 1987 eingeweiht und zur Wallfahrtskirche erhoben.
  • Bürgermeister Peter Schuster dankte Helfern und betonte die Kapelle als Ort der Stille.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Die Kapelle wurde am 9. August 1987 zu Ehren der Gottesmutter von Weihbischof Anton Herre mit dem Bösinger Pfarrer Lorenz Vecsey feierlich eingeweiht. Gleichzeitig erhob der Weihbischof die Marienkapelle zur Wallfahrtskirche.

Pater Bala, der den Festgottesdienst zelebrierte, ging in seiner Predigt auf die Bedeutung von Mariä Himmelfahrt ein. Die gesungenen Marienlieder wurden von der Organistin Brigitte Zeihsel musikalisch untermalt.

Zur Kräuterweihe zum Fest Mariä Himmelfahrt brachten neben den Bösingern auch viele auswärtige Kirchenbesucher Kräuterbüschel, die Pater Bala weihte. Die geweihten Kräuterbüschel, mit schönen Blumen eingebunden, werden das ganze Jahr über in den Häusern aufbewahrt. Sie sollen gegen Gewitter, Blitzschlag und Krankheiten schützen.

Der Feiertag Mariä Himmelfahrt geht bis in das siebte Jahrhundert zurück. In einer Legende wird erzählt, dass die Jünger Jesu das Grab von Maria öffneten und statt ihres Leichnams viele Blumen und Kräuter fanden.

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Zur Kräuterweihe zum Fest Mariä Himmelfahrt brachten neben den Bösingern auch viele auswärtige Kirchenbesucher Kräuterbüschel.

Zur Kräuterweihe zum Fest Mariä Himmelfahrt brachten neben den Bösingern auch viele auswärtige Kirchenbesucher Kräuterbüschel.

Heinrich Hölsch

Am Ende des Festgottesdienstes bedankte sich Bürgermeister Peter Schuster, der auch den Vorsitz des Förderkreises Marienkapelle innehat, bei Pater Bala und allen, die zum Festgottesdienst beigetragen haben, außerdem bei den freiwilligen Helfern, sich das ganze Jahr hinweg über die Kapelle kümmern. Bürgermeister Peter Schuster sagte, die Marienkapelle sei ein Ort der Besinnung, der Begegnung und der Stille. Sie sei nicht mehr wegzudenken.

Im Anschluss an den Festgottesdienst fand im Zelt und vor der Kapelle ein gemütlicher Kapellenhock statt, den die Mitglieder des Förderkreises Marienkapelle organisiert hatten.