Junge Feuerwehrleute
: In Herrenzimmern wird so mancher nass gemacht

Bei hochsommerlichen Temperaturen nahmen 70 Kinder ab dem Alter von fünf Jahren am Kinderferienprogramm der Feuerwehr Bösingen-Herrenzimmern teil.
Von
Heinrich Hölsch
Bösingen-Herrenzimmern
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Gruppenbild

Bereit für den „Einsatz“: die jungen Teilnehmer am Kinderferienprogramm der Feuerwehr Bösingen-Herrenzimmern.

Hölsch
  • Kinderferienprogramm der Feuerwehr Bösingen-Herrenzimmern: 70 Kinder ab fünf Jahren
  • Anfahrt im Feuerwehrauto nach Herrenzimmern – Rückfahrt zurück nach Bösingen
  • Spiele mit und ohne Wasser standen im Fokus, Wechselkleidung war empfohlen
  • Wasserspiele mit Kübelspritzen sowie C- und D-Strahlrohr sorgten für Begeisterung
  • Zwölf Feuerwehrmänner und elf Jugendliche betreuten, es gab Getränke und Saitenwürstchen

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Die Kinder aus Bösingen trafen sich am Bösinger Feuerwehrhaus. Sie durften mit dem Feuerwehrauto nach Herrenzimmern fahren. Am Ende des spannenden Kinderferienprogramms ging es mit dem Feuerwehrfahrzeug wieder zurück nach Bösingen. Dies war für die Kinder eine tolle Sache. Alle Fahrzeuge der Feuerwehr Bösingen-Herrenzimmern sind schließlich mit Sicherheitsgurten ausgerüstet.

Das Kinderferienprogramm stand unter dem Thema: Spiele mit und ohne Wasser. Da im Vorfeld klar war, dass es bei der Feuerwehr nass zugeht, wurde bei der Anmeldung gebeten, Kleidung zum Wechseln mitzubringen.

Zum Schutz und zur Sicherheit setzte Gesamtkommandant Simon Vetter zwölf seiner Feuerwehrmänner ein. Außerdem wurden elf Jugendliche, darunter junge Damen, von der Jugendfeuerwehr mit Jugendleiter Mario Wehl ins Programm einbezogen.

Zielgenau und schnell

Beim vielseitigem Spieleangebot hatten die Kinder und Jugendlichen einen Riesenspaß. Mit Elan und Freude gingen sie an ihre vorgegebenen Aufgaben. Sehr spannend ging es bei den Wasserspielen zu, dort standen Zielgenauigkeit und Schnelligkeit im Mittelpunkt. Alte Kübelspritzen kamen zum Einsatz; die einen pumpten, die anderen spritzten.

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Begehrt war das Spritzen mit dem C- und dem D- Strahlrohr. Schon die Kleinsten standen mit konzentrierten und strahlenden Gesichtern an den Rohren. Es wurde nicht nur das Objektziel getroffen, nebenbei wurde so mancher voll erwischt.

Mit dem Feuerwehrfahrzeug eine Runde mitfahren zu dürfen, war ein weiteres Schmankerl für die jungen „Feuerwehrleute“. Zur Stärkung gab es Getränke und Seitenwürstchen mit Wecken.