Inklusionsfest Villingendorf
: Sport, Spiel, Spaß und gelebte Inklusion

Ein fester Termin im Veranstaltungskalender ist das „Inklusive Sport- und Spielfest“ in Villingendorf. Am Sonntag, 27. September, ist es wieder so weit.
Von
red/pm
Villingendorf
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Dosenwerfen macht Krach und Spaß – und ist eine der beliebten zehn Spielstationen beim Inklusiven Sport- und Spielfest. Dieses Jahr findet es am Sonntag, 27. September, ab 11 Uhr, wieder im Schulgelände in Villingendorf statt.

Dosenwerfen macht Krach und Spaß – und ist eine der beliebten zehn Spielstationen beim Inklusiven Sport- und Spielfest. Dieses Jahr findet dieses am Sonntag, 27. September, ab 11 Uhr, im Schulgelände in Villingendorf statt.

Aktionsgemeinschaft GIEB
  • In Villingendorf findet dieses Jahr das Inklusive Sport- und Spielfest statt – Start 11 Uhr.
  • Termin ist Sonntag, 27. September, auf dem Schulgelände mit Turn- und Freigelände.
  • Zehn Stationen von Rolli-Parcours bis Dosenwerfen; ab sieben Stationen gibt es eine Medaille.
  • Kinderschminken läuft von 14 bis 16 Uhr, die Irlandklasse versorgt Gäste und sammelt für die Fahrt.
  • Veranstalter sind SV Villingendorf und Aktionsgemeinschaft GIEB, unterstützt vom WLSB und Sportkreis.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Der SV Villingendorf und die Aktionsgemeinschaft GIEB laden ab 11 Uhr gemeinsam in die Turn- und Bewegungslandschaft und das Freigelände des Schulzentrums ein.

Obwohl es laut UN-Behindertenrechtskonvention, die auch in der Bundesrepublik Deutschland gilt, nicht so sein oder bleiben soll, bestehen Barrieren für Menschen mit Behinderungen. Am 27. September soll das nicht so sein. Beim „Inklusiven Sport- und Spielfest“ können alle teilhaben: Jung und Alt, die ganze Familie, ob mit oder ohne Beeinträchtigung.

Im Mittelpunkt stehen nicht Höchstleistungen und Rekorde, sondern der gemeinsam erlebte Spaß bei sportlichen Übungen und Spielangeboten. In den Vorjahren hat das hervorragend funktioniert. Das halbe Dorf war auf den Beinen. Überall gab es nur fröhliche Gesichter, zunächst an den Spielstationen und abschließend dann bei der Medaillen-Übergabe.

Zehn Stationen

Zehn Stationen sind wieder vorbereitet. Sie reichen von einem Besuch in der Turn- und Bewegungslandschaft, wobei Mitglieder des Sportvereins Hilfestellung geben, über einen Rolli-Parcours, einen Hindernislauf, ein Tic-Tac-Toe-Feld, eine Kegelbahn, Dosenwerfen bis zu einem „heißen Draht“, einem witzigen Weitwurf, einem Balance-Akt und einem Fehlersuchbild. Wer wenigstens sieben Stationen absolviert hat, bekommt eine Medaille. Von 14 bis 16 Uhr können sich Kinder außerdem noch schminken lassen.

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Bei so viel körperlicher Betätigung ist ausreichend Flüssigkeit und Energienachschub gefordert. Für beides sorgt die Irlandklasse der Schule, die den Erlös dazu verwendet, dass ihre nächste Fahrt für alle Klassenmitglieder bezahlbar bleibt. Auch dies ist ein Aspekt von Inklusion.

Unterstützt wird die Veranstaltung vom Württembergischen Sportbund im Rahmen des Programms „Inklusion im und durch Sport“. Der Sportkreis Rottweil unterstützt die Bemühungen um mehr Inklusion finanziell.

Ansprechpartner vor Ort

Die Aktionsgemeinschaft GIEB kümmert sich ganzjährig mit Fortbildungen, einem Newsletter und geselligen Veranstaltungen darum, die Inklusion zu fördern. In ihr sind die BruderhausDiakonie, die Lebenshilfe, die Ökumenische Kinder- und Jugendförderung, die Stiftung St. Franziskus, das Vinzenz-von-Paul-Hospital und der Landkreis Rottweil zusammengeschlossen. Deren Mitarbeiter betreuen beim Spielfest auch die einzelnen Stationen.

Ansprechpartner für die Aktionsgemeinschaft ist Projektkoordinator Konrad Flegr. Er ist erreichbar unter konrad.flegr@lh-rw.de oder Telefon 0157/58 09 38 52.