Gruppe aus Rottweil
: Reise durch das antike Peru begeistert

Zwischen alten Kulturen, fairem Kaffeeanbau und beeindruckender Andenlandschaft: Eine Reisegruppe der der Katholischen Erwachsenenbildung (keb) Rottweil entdeckt die Vielfalt Perus.
Von
red/pm
Rottweil
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Gemeinsam unterwegs in Peru: Die Teilnehmer der Bildungsreise der keb Rottweil mit Reiseleiterin Heike Teufel, Geschäftsführerin der keb Rottweil und langjähriger Peru-Kennerin. Die Reise führte auf den Spuren von Papst Leo XIV. zu Kaffeefeldern und Ausgrabungsstätten, nach Machu Picchu und zum Titicacasee – vor allem aber zu Begegnungen mit den Menschen und ihrer Lebenswelt.

Gemeinsam unterwegs in Peru: Die Reise führt auf den Spuren von Papst Leo XIV. zu Kaffeefeldern und Ausgrabungsstätten, nach Machu Picchu und zum Titicacasee – vor allem aber zu Begegnungen mit den Menschen und ihrer Lebenswelt.

keb
  • Eine keb-Reisegruppe aus Rottweil entdeckt Perus Vielfalt zwischen Küste und Anden.
  • Stationen: Chiclayo, Cusco, Machu Picchu und der Titicacasee – plus Ausgrabungsstätten.
  • Besuch bei Kaffeebauern mit Einblick in fairen Anbau und Verarbeitung für „Gässle-Kaffee“.
  • Begegnungen mit Gemeinden, Bürgermeister und Organisationen prägten die Eindrücke.
  • Teilnehmer berichten von großer Gastfreundschaft und einer abwechslungsreichen Reise.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Peru ist ein Land voller Gegensätze: wüstenhafte Küstenregionen, raue Hochgebirgslandschaften, jahrtausendealte Kulturen und quirlige Städte. Die Teilnehmer der Bildungsreise der Katholischen Erwachsenenbildung (keb) Rottweil konnten das südamerikanische Land intensiv erleben.

Reiseleiterin war Heike Teufel, Geschäftsführerin der keb Rottweil, die selbst viele Jahre in Peru gelebt hat und dadurch besondere Einblicke in Land und Leute vermitteln konnte.

Im Norden des Landes begab sich die Gruppe zunächst auf die Spuren von Papst Leo XIV. In Chiclayo besuchten die Reisenden die Bischofskathedrale und eine weitere Diözese, in der der heutige Papst während seiner Zeit als junger Priester gewirkt hatte.

Besuch bei einer Kaffeebauernfamilie

Ein weiterer Schwerpunkt der Reise war laut Pressemitteilung der faire Kaffeeanbau. Die Gruppe besuchte eine Kaffeebauernfamilie und wurde dort mit großer Herzlichkeit empfangen. Diese produziert Kaffee für Pidecafé, der auch im Weltladen Rottweil als „Gässle-Kaffee“ erhältlich ist. Beim Pflücken der Kaffeekirschen erhielt die Gruppe einen unmittelbaren Einblick in die Mühsal der Kaffeeproduktion. Anschließend ging es zur Verarbeitungsanlage der Kooperative.

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„Besonders berührt hat mich, wie herzlich und selbstverständlich wir von der Kaffeebauernfamilie aufgenommen wurden. Man spürt sofort, dass Gastfreundschaft in Peru einen ganz besonderen Stellenwert hat“, erzählt Reiseteilnehmerin Ursula Berner, die selbst die keb Tuttlingen leitet.

Tradition hautnah erlebt

Auch die Geschichte des Landes kam nicht zu kurz. Im Norden erkundete die Gruppe Ausgrabungsstätten vorinkaischer Hochkulturen. Anschließend führte die Reise in den Süden nach Cusco. Dort besuchten die Teilnehmer ein lokales Projekt und kamen mit dem Bürgermeister sowie Vertretern bäuerlicher Vereinigungen und Frauenorganisationen ins Gespräch.

Natürlich standen auch die berühmten Inka-Stätten auf dem Programm. Der Besuch von Machu Picchu gehörte ebenso zu den Höhepunkten wie die Erkundung weiterer Inka-Ruinen. Den Abschluss bildete der Titicacasee auf rund 4000 Metern Höhe.

„Die Reise war unglaublich abwechslungsreich. Jeden Tag gab es neue Landschaften, neue Kulturen und neue Begegnungen. Gerade diese Vielfalt hat die Reise so besonders gemacht“, sagt Teilnehmerin Birgit Christmann. Besonders in Erinnerung werden ihr die Begegnungen mit den Menschen, ihre Offenheit, Herzlichkeit und Gastfreundschaft bleiben.

Nach ihrer Rückkehr waren sich die Teilnehmer einig: Die Bildungsreise   verband touristische Höhepunkte und eindrucksvolle Landschaften mit religiösen und historischen Spuren, sozialen Fragen, fairem Welthandel und interkulturellen Begegnungen – und hinterließ vor allem bleibende Erinnerungen an die Menschen in Peru.