Grüne in Rottweil
: Grüner Raum am Friedrichsplatz eingeweiht

Artur Eichin, Landtagsabgeordneter der Grünen, hat am Samstag das neue Wahlkreisbüro samt Raum für den Kreisverband am Friedrichsplatz eröffnet.
Von
red/pm
Rottweil
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Büro Eröffnung bei den Grünen.

Büro-Eröffnung bei den Grünen in Rottweil

Marcel
  • Grüne eröffnen am Friedrichsplatz 1 in Rottweil ein Wahlkreisbüro mit „Grünem Raum“.
  • Artur Eichin betont offene Tür für Begegnung, Diskussion und unterschiedliche Meinungen.
  • Bürgermeister Matthias Winter und Ex-Landrat Wolf-Rüdiger Michel heben Parteizusammenhalt hervor.
  • Der Draht von den Kommunen in den Landtag soll durch das Büro kürzer werden.
  • Gekle-Maier und Nowack loben sichtbare Politik vor Ort – Musik rahmte die Feier.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

„Wir haben es geschafft!“ Mit diesen Worten eröffnete Artur Eichin, Landtagsabgeordneter der Grünen, am Samstag das neue Wahlkreisbüro samt Raum für den Kreisverband am Friedrichsplatz 1. Der Grüne Raum soll Platz für Begegnung, für Diskussionen und neue Ideen sein. „Politik darf es sich nicht in den eigenen Blasen bequem machen“, stellte Eichin klar. Darum stehe diese Tür ab jetzt offen. Es solle ein Ort sein, an dem Menschen einfach vorbeikommen können, wo Fragen gestellt werden, „wo wir uns auch mal widersprechen können. Denn Demokratie lebt gerade davon, dass wir unterschiedlicher Meinung sein können.“

Matthias Winter, Bürgermeister der Stadt Oberndorf, und Wolf-Rüdiger Michel, ehemaliger Landrat, gratulierten und betonten, dass gerade in diesen Zeiten der Zusammenhalt der demokratischen Parteien noch wichtiger geworden sei. Ebenso wie der kurze Draht von den Kommunen in den Landtag, der durch das Abgeordnetenbüro in Rottweil nun noch einfacher sei.

Über den neuen Grünen Raum freuten sich Ingeborg Gekle-Maier und Hubert Nowack als Vertreter des Rottweiler Gemeinderats und des Oberbürgermeisters: „Politik lebt vom Zuhören, vom persönlichen Gespräch und vom offenen Austausch. Gerade in einer Zeit, in der Klimawandel, soziale Ungleichheit und die ökologische Transformation uns vor große Herausforderungen stellen, ist es wichtig, dass Politik vor Ort sichtbar und erreichbar bleibt.“, so Gekle-Maier. Mitten in der Stadt ein Raum für alle – darüber freuten sich ebenso die Sprecher des Kreisverbands Sonja Rajsp-Lauer und Thomas Busch.

Umrahmt wurde die Eröffnungsfeier von Musiker und Stadtrat Benjamin Sigrist und von Tom Kaminski alias Thomas Busch mit seinem rechts-kritischen Musikkabarett.