Glaube in Dunningen: „Jesu Leben“ im Kloster Heiligenbronn

Die Mitglieder der Seelsorgeeinheit Eschach-Neckar freuen sich über die gelungene Gemeindewallfahrt nach Heiligenbronn.
Schneider- Wallfahrt der Seelsorgeeinheit Eschach-Neckar nach Heiligenbronn mit über 50 Teilnehmern.
- Start zu Fuß in Seedorf bei schönstem Wetter, Thema Wasser unter dem Motto „Zur Quelle des Lebens“.
- Stationen mit Impulsen, Imbiss im Seedorfer Wald – Ankunft mit Gesang und Gnadenwasser.
- Schwester Magdalena stellte Geschichte des Ortes vor, Führungen und Ausstellung „Jesu Leben“.
- Besuch von Schreinerei und „Eine Quelle, die bewegt“, Gottesdienst mit Bläsern und Gesang am Ende.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Kürzlich nahmen weit über 50 Mitglieder der Seelsorgeeinheit Eschach-Neckar an der Wallfahrt nach Heiligenbronn teil. Bei schönstem Wetter startet eine große Gruppe von Seedorf aus zu Fuß.
Unter dem Motto „Zur Quelle des Lebens“ stand das Thema „Wasser“ im Mittelpunkt. An mehreren Stationen auf dem Weg, etwa in der Agatha-Kapelle in Seedorf, hatte das Wallfahrtsteam christliche Impulse vorbereitet.
Eine lange Geschichte
Auch sorgte ein kräftigender Imbiss im Seedorfer Wald für die körperliche Stärkung der Teilnehmer. In Heiligenbronn angekommen, traf man sich mit weiteren Wallfahrern, die direkt angereist waren. Gemeinsam ging man dann „Großer Gott wir loben dich“ singend auf die Klosterkirche zu, wo die Wallfahrer mit festlichem Glockengeläut und erquickendem Gnadenwasser begrüßt wurden.
Im Namen der Klostergemeinschaft begrüßte Schwester Magdalena die Teilnehmer. Sie stellte den Wallfahrtsort Heiligenbronn – von seinem Ursprung im 14. Jahrhundert über das Wirken von Vikar David Fuchs bis in die heutige Zeit – vor.
Im Anschluss wurden verschiedene Führungen durch das Kloster durchgeführt, unterbrochen von einer Pause mit Kaffee und Kuchen. So erhielten die Teilnehmer Einblicke in die Dauerausstellung „Jesu Leben“ mit den beeindruckenden Figuren des peruanischen Künstlers Raul Castro.
Gnadenbrunnen und Gesang
Ebenso wurde die Schreinerei besucht, in der junge Menschen, die auf dem ersten Arbeitsmarkt keine Chance haben, zu Holzfachwerkern oder sogar Schreinern ausgebildet werden. In einer weiteren Ausstellung mit dem Titel „Eine Quelle, die bewegt“ wurde die Geschichte von Heiligenbronn multimedial vorgestellt.
Natürlich durfte auch ein Besuch des Gnadenbrunnens nicht fehlen. Auch der Wallfahrtsladen konnte besucht werden. Zum Abschluss zelebrierte Pfarrer Ott einen Wallfahrtsgottesdienst, wozu auch noch weitere Besucher die Klosterkirche St. Gallus aufsuchten. Musikalisch begleitet von Bläsern und feierlichem Gesang stellte er Gott in den Mittelpunkt, der, so wie Wasser den Körper, eben die Seele tränkt.
So konnten die Teilnehmer viele Eindrücke von dem besonderen Wallfahrtsort Heiligenbronn mitnehmen, der so nahe ist, und sicherlich viele zu einem vertiefenden Folgebesuch inspirieren wird.
