Frohes Alter auf Tour: Eine der größten Kuppelkirchen in Europa

Die Ausflügler versammeln sich am St.-Blasius-Brunnen auf dem Domplatz und genießen die Zeit.
Engisch- Herbstausflug des Frohen Alters Dunningen-Lackendorf führte nach St. Blasien.
- Vor dem Dom begrüßte Fremdenführer Schmidle die Gruppe und gab historische Einblicke.
- Der Dom beeindruckte innen mit Marmor und Helligkeit – Kuppel mit 36 Metern Spannweite.
- Mittagessen in Grafenhausen, danach 70-minütige Rundfahrt auf dem Schluchsee.
- Abschluss im Café Hildebrand in Schwenningen-Zollhaus, anschließend Heimfahrt.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Das Frohe Alter Dunningen-Lackendorf steuerte beim Herbstausflug St. Blasien an. Mit nahezu voll besetztem Bus und bei herrlichem Wetter ging es über Lackendorf in den Südschwarzwald. St. Blasien liegt im Albtal südlich des Schluchsees und am Fuße des Feldbergmassivs.
Die Ausflügler wurden vor dem Dom von Fremdenführer Schmidle begrüßt, der über die Geschichte des Doms, die bis ins erste Jahrtausend zurückreicht, ausführlich informierte. Die Innenbesichtigung begeisterte durch den im Innenraum verarbeiteten Marmor und der damit erzeugten Helligkeit. Heute gehört der Dom, dessen Kuppel eine Spannweite von 36 Metern hat, im Vergleich zu anderen Kuppelkirchen in Europa zu den größten, erbaut nach dem Vorbild des Pantheons in Rom.
70 Minuten auf dem See
Nach der Domführung wurde das gemeinsame Mittagessen in Grafenhausen eingenommen. Danach wartete der Schluchsee, der zu einer Seerundfahrt eingeladen hatte. Die 70-minütige Tour bei immer noch schönem Wetter fand großen Anklang. In Schwenningen-Zollhaus fand der kulinarische Abschluss im Café Hildebrand statt. Frisch gestärkt und zufrieden mit den Erlebnissen des Tages, wurde die Heimfahrt angetreten.