Erfolgreiche Konzepte
: Ein Beitrag zur künftigen Stadtentwicklung

Das Rottweiler Landesgartenschau-Team kehrte mit wertvollen Impulsen aus Ellwangen von der dortigen Landesgartenschau zurück.
Von
red/pm
Rottweil/Ellwangen
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Mitglieder der Stadt Rottweil sowie des Projektteams der Landesgartenschau Rottweil 2028 informierten sich im Austausch mit Kollegen anderer Städte auf der Landesgartenschau Ellwangen über erfolgreiche Konzepte für die Planung künftiger Landesgartenschauen. Eingeladen hatte bwgrün.de, die Fördergesellschaft für Landesgartenschauen in Baden-Württemberg

Mitglieder der Stadt Rottweil sowie des Projektteams der Landesgartenschau Rottweil 2028 informierten sich im Austausch mit Kollegen anderer Städte auf der Landesgartenschau Ellwangen über erfolgreiche Konzepte für die Planung künftiger Landesgartenschauen. Eingeladen hatte bwgrün.de, die Fördergesellschaft für Landesgartenschauen in Baden-Württemberg.

Stadt Ellwangen/LGS Rottweil
  • Rottweiler Team holt sich in Ellwangen Impulse für die Landesgartenschau Rottweil 2028.
  • Fachvorträge zeigen Konzepte, Herausforderungen und dauerhafte Wirkung von Schauen.
  • Ziel ist mehr Grün, Erholung und Klimaschutz – früh geplante Nachnutzung gilt als zentral.
  • Erkenntnisse: ausreichend Schatten, mobile Sitzgelegenheiten und starke Spielplätze.
  • Vernetzung der Städte stärkt Planung bis 2028 – Führung über das Gelände lieferte Praxisblicke.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Erfahrungen aus erster Hand, Fachvorträge und ein Blick hinter die Kulissen einer laufenden Landesgartenschau: Dieser Tage nahm ein Teil des Projektteams der Landesgartenschau Rottweil gemeinsam mit Oberbürgermeister Christian Ruf und Bürgermeisterin Ines Gaehn am Erfahrungsaustausch von bwgrün.de auf der Landesgartenschau in Ellwangen teil. Diese Fördergesellschaft des Landes zur Gestaltung von Landesgartenschauen, brachte Verantwortliche ehemaliger, aktueller und künftiger Landesgartenschauen zusammen und bot eine Plattform für den fachlichen Austausch.

Fachvorträge über die jeweiligen Erfahrungen

In verschiedenen Fachvorträgen berichteten die beteiligten Städte, darunter unter anderem auch Wangen, Bad Urach, Offenburg und Ulm, über ihre Erfahrungen bei der Planung und Umsetzung ihrer Landesgartenschauen. Im Mittelpunkt standen dabei die Fragen, welche Konzepte sich bewährt haben, welche Herausforderungen zu meistern waren und welche Erkenntnisse an kommende Austragungsorte weitergegeben werden können.

Ein besonderer Schwerpunkt lag auf der dauerhaften Wirkung von Landesgartenschauen. Deutlich wurde, dass sie weit mehr sind als ein zeitlich begrenztes Veranstaltungsformat: Sie sollen neue Grün- und Erholungsräume schaffen, den Klimaschutz fördern und einen wichtigen Beitrag zu einer zukunftsfähigen Stadtentwicklung leisten. Ebenso wurde die Bedeutung einer frühzeitigen Planung der Nachnutzung hervorgehoben, damit die geschaffenen Anlagen den Bürgerinnen und Bürgern auch lange nach dem Ausstellungsjahr einen Mehrwert bieten.

„Der Austausch ist für die Arbeit enorm wertvoll“

„Der Austausch mit den Kolleginnen und Kollegen aus anderen Landesgartenschau-Städten ist für unsere Arbeit enorm wertvoll. Viele Erfahrungen lassen sich auf unsere Planungen übertragen und helfen uns dabei, die Landesgartenschau Rottweil 2028 noch besser aufzustellen. Gleichzeitig zeigt der Blick nach Ellwangen eindrucksvoll, welchen Mehrwert eine Landesgartenschau für eine Stadt schaffen kann“, sagt Oberbürgermeister Christian Ruf. Eine Erkenntnis für die Rottweiler Landesgartenschau aus den vergangenen Veranstaltungen ist beispielsweise, für genügend Schatten auf dem Gelände zu sorgen. Auch mobile Sitzmöglichkeiten werden von den Gästen gerne angenommen.

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Zugkräftiges Spielplatzangebot für junge Familien

Ein wichtiger Erfolgsfaktor ist nicht zuletzt ein zugkräftiges Spielplatzangebot: Auf diese Weise wird eine Landesgartenschau über das klassische Gartenschaupublikum hinaus auch für junge Familien attraktiv. Im Anschluss an die Vorträge erhielten die Teilnehmer bei einer Führung über das Gelände der Landesgartenschau Ellwangen einen direkten Einblick in die Umsetzung der vorgestellten Konzepte.

„Für das Rottweiler Projektteam bot der Erfahrungsaustausch zahlreiche praktische Anregungen für die weitere Planung bis 2028 und darüber hinaus. Gleichzeitig hat die Veranstaltung die Vernetzung zwischen den ausrichtenden Kommunen gefördert und einmal mehr den großen Wert des gegenseitigen Austauschs unterstrichen“, betonte Bürgermeisterin und LGS-Geschäftsführerin Ines Gaehn. „Denn jede Landesgartenschau ist einzigartig – und doch profitieren alle Beteiligten von den Erfahrungen ihrer Vorgänger.“

Die Landesgartenschau Ellwangen ist noch bis zum 4. Oktober geöffnet. Weitere Informationen gibt es unter www.ellwangen2026.de sowie unter www.landesgartenschau-rottweil.de.