CDU Rottweil
: Kandidatur 2026: Stefan Teufel will seine Arbeit im Landtag fortsetzen

Noch läuft der Bundestagswahlkampf auf vollen Touren, da kündigt sich schon die nächste Wahl an.
Von
(red/pm)
Oberndorf
Jetzt in der App anhören

Mit dem Blick über die Bundestagswahl hinaus: Stefan Teufel tritt erneut an, als CDU-Kreisvorsitzender und für das Landtagsmandat.

/Sophie Filippucci

In der jüngsten Kreisvorstandssitzung der CDU Rottweil konnte die Bundestagsabgeordnete Maria-Lena Weiss mitteilen, dass ihr Terminkalender bis zur Wahl am 23. Februar voll gefüllt sei. So heiße es für sie: zusammen mit den Ortsverbänden unterwegs zu sein, wobei das neue Format der „Politik an der Feuerschale“ außerordentlich gut angenommen werde.

Weiss bekräftigte: „Wir schauen in diesem Wahlkampf nicht nach links oder rechts. Es geht uns um CDU pur. Weil die Menschen von uns wissen wollen, mit welchem Programm wir in die nächste Legislaturperiode gehen werden.“

Kreisparteitag am 20. März

Und schon richtet sich der Blick der Kreis-CDU auf die Landtagswahl im Frühjahr 2026: Dazu finden am 20. März in Winzeln die Nominierungsversammlung und der Kreisparteitag statt – mit der klaren Aussage von Stefan Teufel: „Ich bin gerne bereit, erneut für das Landtagsmandat anzutreten und kandidiere ebenfalls für den CDU-Kreisvorsitz.“ Bei den Kreisvorstandsmitgliedern wurde diese Ankündigung laut Pressemitteilung mit Freude aufgenommen.

Der 52-jährige CDU-Politiker: „Wir wollen Deutschland wieder nach vorne bringen und dafür sorgen, dass Baden-Württemberg seine Spitzenstellung wieder erlangt.“ Als Grundlage dafür nannte Teufel eine Wachstumsstrategie für die Wirtschaft.“

Nur mit einer gesunden Wirtschaft könnten Wohlstand, Arbeitsplätze und Sicherheit gewährleistet werden. „Wir brauchen Impulse für die Schaffung besserer Arbeitsbedingungen und Arbeitsanreize für die Menschen.“

Klare Regeln bei Migration und Integration

Die CDU setzt dabei auf die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen verschiedenen politischen Ebenen. Stefan Teufel: „So ist es uns gemeinsam mit dem Ortsverband Schiltach-Schenkenzell gelungen, die durchgängige Besetzung „7/24“ der Rettungswache in Schiltach auf den Weg zu bringen.“

Bisher war sie nur von 7 bis 17 Uhr besetzt. Weitere Themen: klare Regeln bei Migration und Integration, und, so der Sozial- und Gesundheitsexperte der Landtagsfraktion: „Die Sicherstellung der ärztlichen Versorgung steht bei uns ganz oben auf der Tagesordnung.“

Der Rottweiler mit Biss
Montag - Freitag um 7.00 Uhr
Alles Wichtige aus Rottweil und Umgebung Montag bis Samstag im kompakten Überblick.