CDU Kreisverband
: Hagel, Gentges und Hoffmeister-Kraut besuchen den Kreis Rottweil

Der Vorstand des CDU-Kreisverbands Rottweil will mit einer klaren Agenda in die kommenden Monate starten. Angekündigt hat sich bereits hoher Besuch.
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(red/pm)
Oberndorf
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Manuel Hagel, Spitzenkandidat der CDU, kommt in den Landkreis Rottweil.

Christoph Schmidt/dpa

Stefan Teufel (MdL), der als Kreisvorsitzender nun bereits zum elften Mal im Amt bestätigt wurde, begrüßte die Mitglieder mit den Worten: „Unsere Aufgabe ist es, nicht nur Politik zu gestalten, sondern auch Menschen mitzunehmen und für unsere Werte einzustehen.“

Nach einer kurzen Vorstellungsrunde der Vorstandsmitglieder wurde über die thematischen Schwerpunkte für das Arbeitsprogramm 2025 diskutiert, heißt es in der Mitteilung des Kreisverbandes. Im Mittelpunkt stehen dabei sowohl inhaltliche Akzente als auch organisatorische Weichenstellungen für die kommenden Monate. Neben den Regularien und der Terminplanung legte der Vorstand besonderen Wert auf eine vorausschauende Strategie, um die Partei weiterhin als starke Kraft in der Region zu positionieren.

Ein Blick auf den Terminkalender zeigt ein vielfältiges Programm. So wird Justizministerin Marion Gentges (MdL) am 5. Mai im Kreis zu Gast sein, um über Migration und Rechtsstaatlichkeit zu sprechen. Wenige Tage später, am 15. Mai, steht der Austausch mit der Wirtschaft im Mittelpunkt, wenn sich Unternehmer mit Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut (MdL) zu aktuellen Herausforderungen und Chancen austauschen. Auch der Spitzenkandidat der CDU Baden-Württemberg, Manuel Hagel (MdL), wird den Kreisverband besuchen.

Langfristige Projekte im Blick

Besonderen Wert legt der Kreisverband auch auf langfristige Projekte, die über die Tagespolitik hinausgehen, ist in der Pressemitteilung zu lesen. So wird ein Lese-Projekt fortgeführt, ebenso ein Erste-Hilfe-Projekt. Auch der interreligiöse Dialog bleibt ein wichtiger Bestandteil der Arbeit – ein besonderes Highlight wird dabei eine Begegnung in der Synagoge in Rottweil sein. Zudem sollen verschiedene Zielgruppen noch stärker in den politischen Diskurs eingebunden werden.

Geplant sind Gespräche mit Jugendlichen, um ihre Anliegen ernst zu nehmen, sowie Dialoge mit Forst- und Landwirten, Senioren und Familien, um deren spezifische Herausforderungen in die politische Arbeit einfließen zu lassen.

Mit diesen Schwerpunkten setzt der neue Kreisvorstand auf eine Mischung aus inhaltlicher Arbeit, gesellschaftlichem Engagement und strategischer Weiterentwicklung. „Wir stehen vor großen Herausforderungen, aber auch vor großen Chancen. Lassen Sie uns diese gemeinsam nutzen“, betonte Stefan Teufel.

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