Bösinger Natur-Aktiv
: Ideales Wetter für den Neckarwanderweg

Das Neckartal aus einem anderen Blickwinkel erlebten Bösinger Wanderfreunde während eines verlängerten Wochenendes.
Von
red/pm
Bösingen
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Bösinger Wanderfreund ein Bad Wimpfen

Bösinger Wanderfreunde haben Bad Wimpfen erreicht.

Brunhilde Hezel
  • 15 Bösinger Wanderer gingen drei Tage auf dem Neckarwanderweg von Neckarsulm nach Mosbach.
  • Erste Etappe endete in Bad Wimpfen, dessen Stadtbild von Türmen und Staufer-Festung geprägt ist.
  • Am zweiten Tag erreichte die Gruppe Burg Guttenberg – mit Greifvogelschau – und übernachtete in Gundelsheim.
  • Am dritten Tag führte der Weg zur Michaelskapelle, dann zur Burg Hornberg und hinunter nach Mosbach.
  • Abschluss in Mosbach: Einkehr in der Altstadt nach steilen Waldpfaden und Treppen am Neckarufer.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Aussichtreiche Höhen mit Blicken auf den glitzernden Fluss, weite Aussichten aufs Land, auf Weinberge, imposante Burgen – so genossen 15 Bösinger Wanderer unter der Leitung von Brunhilde und Anton Hezel drei Tage auf dem Neckarwanderweg.

Auf schönen Pfaden führt der Wanderweg quer durch Baden-Württemberg, von der Quelle im Schwenninger Moos bis zur Mündung in den Rhein bei Mannheim. Seit einigen Jahren werden jährlich zwei bis drei Etappen von den 35 Etappen mit seinen 480 Wanderkilometern erwandert. Nun waren die Etappen 24, 25 und 26 von Neckarsulm bis Mosbach an der Reihe.

Gestartet wurde in Neckarsulm. Es ging nach Bad Wimpfen zur ersten Übernachtung. Von Kelten, Römern, Staufern zeugte die Geschichte der Stadt mit markanten Türmen und der Festungsanlage aus der Stauferzeit, die noch heute das Stadtbild dieser Kaiserpfalz bestimmt.

Burg Guttenberg erreicht

Danach stiegen die Wanderer in einen neuen Abschnitt ein. Der Neckarwanderweg wurde vor einigen Jahren um den gut 120 Kilometer langen Neckarsteig erweitert.

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Am Nachmittag des zweiten Tages wurde die eindrucksvoll-stattliche Anlage Burg Guttenberg, die noch bewohnt ist und bei der eine Greifvogelschau mit Adler und Geier im Flug beobachtet werden konnte, erreicht. Nach der Kaffeepause ging es weiter auf schönen Pfaden nach Gundelsheim zur zweiten Unterkunft.

Burg Hornberg bestiegen

Am dritten Tag waren zunächst einige Höhenmeter angesagt, bis die Gruppe die Michaelskapelle auf der Spitze des Michaelsbergs erreicht hatte. Etwas später führte der Weg über steile Treppen hinab zum Neckarufer. Das nächste Ziel, ein markantes Wahrzeichen hoch oben über dem Neckartal, war die Burg Hornberg.

Gut gestärkt ging es gut zwei Stunden auf schönen Waldpfaden steil hinunter nach Mosbach zur Abschlusseinkehr in der malerischen Altstadt.