Bei Bergtour im Allgäu
: 74-Jähriger aus dem Kreis Rottweil stürzt vor den Augen seiner Frau in den Tod

Ein Senior aus Baden-Württemberg ist im Allgäu in den Bergen unterwegs, als er stolpert und abstürzt. Bergretter können ihn nur noch tot bergen.
Von
dpa
Kreis Rottweil/Oberstdorf
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DRF Luftrettung trainiert Windenrettung: ARCHIV - 23.04.2021, Baden-Württemberg, Ihringen: Ein Helikopter der DRF Luftrettung landet auf dem leeren Parkplatz eines Ausflugslokals. Für eine zügige und schonende Rettung aus unzugänglichen Gebieten ist der Hubschrauber mit einer fest installierten Winde ausgestattet, die DRF Luftrettung trainiert den Einsatz der Winde und die Zusammenarbeit mit der Bergwacht am Kaiserstuhl nahe Freiburg. (zu dpa: «Seniorin stürzt etwa 50 Meter Böschung hinab - Lebensgefahr») Foto: Philipp von Ditfurth/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Rettungskräfte der Bergwacht konnten nur noch den Tod des Mannes feststellen. Auch die Luftrettung war im Einsatz. (Symbolbild)

Philipp von Ditfurth/dpa
  • 74-Jähriger aus dem Kreis Rottweil stürzte bei Oberstdorf in den Tod.
  • Er war mit Ehefrau und einem Begleiter zwischen Nebelhorn und Gundkopf unterwegs.
  • Der Mann stolperte und fiel etwa 80 Meter tief – die Rettung kam zu spät.
  • Bergwacht und Luftrettung stellten den Tod fest, die Frau und der Begleiter kamen ins Tal.
  • Die Alpine Einsatzgruppe ermittelt zur Ursache, Fremdverschulden gilt derzeit als ausgeschlossen.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Bei einer Bergtour mit seiner Frau und einem weiteren Begleiter ist ein 74-Jähriger aus Baden-Württemberg im Allgäu in den Tod gestürzt. Der Mann aus dem Landkreis Rottweil sei zwischen Nebelhorn und dem nahegelegenen Gundkopf bei Oberstdorf unterwegs gewesen, als er gestolpert und rund 80 Meter tief gefallen sei, teilte die Polizei mit.

Rettungskräfte der Bergwacht Oberstdorf rückten aus, ein Rettungshubschrauber wurde hinzugezogen. Die Einsatzkräfte konnten jedoch nur noch den Tod des Mannes feststellen.

Polizisten der Alpinen Einsatzgruppe bargen die Leiche mit einem Hubschrauber. Bergretter brachten die Ehefrau des Verunglückten und den Begleiter ins Tal, ein Kriseninterventionsteam betreute die beiden.

Ermittlungen laufen

Die Alpine Einsatzgruppe der Polizei ermittelt zur genauen Ursache des Sturzes am Dienstag. Ein Fremdverschulden schließen die Ermittler derzeit aus.