Albverein Rottweil: Auf den Spuren des Säbelthoma

Die "Genusswanderer" am Mathisleweiher
König- 31 Teilnehmer wanderten den Säbelthomaweg bei Hinterzarten – Start am Kurgarten.
- Die Figur des Säbelthoma begrüßte die Gruppe; Namensgeber war Polizist Thomas Steiert.
- Rast am Mathisleweiher, Tafeln mit Anekdoten sorgten unterwegs für Schmunzeln.
- Gruppe teilte sich: Genießer zurück mit Kaffeepause, Sportliche zum Windeckkopf mit Panorama.
- Abschluss am Adler-Skistadion und Besuch der Kirche Maria in den Zarten, Einkehr im Restaurant.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Schon am Ausgangspunkt begrüßte die markante Figur des Säbelthoma die Wanderer. Namensgeber war der ehemalige Dorfpolizist Thomas Steiert, der im 19.Jahrhundert nicht nur für Ordnung sorgte, sondern auch Neuigkeiten und manchen Klatsch und manche Anekdote im Dorf verkündete. Seinen Spitznamen verdankte er dem Säbel, den er als Ordnungshüter trug.
Zunächst führte der Weg durch den Kurgarten entlang dem Zartenbach. Vorbei am Kesslerhofweiher erreichten die Wanderer den Mathisleweiher, wo eine Rast eingelegt wurde. Am Weg entlang brachten immer wieder Tafeln mit Anekdoten aus der Zeit des Säbelthoma die Wanderer zum Schmunzeln.
Getrennte Wege
Dann trennten sich die Wege. Die Genießer traten den Rückweg in Richtung Hinterzarten an und machten eine Kaffeepause am Mathislehof. Die Sportlichen nahmen den Anstieg in Richtung Windeck in Angriff. Am Häuslebauernhof öffnete sich der Wald und der Blick auf das Feldbergmassiv tat sich auf. Durch dichten Tannenwald wurde schließlich der Windeckkopf, der höchste Punkt der Tour, erreicht. Die Gruppe wurde mit dem Panorama über Hinterzarten und bis zur Weisstannenhöhe belohnt.
Auf schmalen Pfaden ging es durch Wiesen und Wald wieder zurück zum Ausgangspunkt. Nach einem kurzen Abstecher zum Adler-Skistadion trafen sie auf die Genießer-Gruppe, die die Kirche Maria in den Zarten besichtigt hatte. Bei einer Schlusseinkehr im nahegelegenen Restaurant fand der Wandertag seinen Ausklang.