Achert-Schule Rottweil: Eine Schule geht auf Reisen

Die Achert-Schule erlebte drei unvergessliche Tage im Schullandheim.
Achert-SchuleUntergebracht war die Schulgemeinschaft im Bundesleistungszentrum am Herzogenhorn im Naturschutzgebiet Feldberg, das ideale Bedingungen für diese besondere Klassenfahrt bot.
Die Reise begann mit einer Busfahrt zum Feldbergpass. Von dort aus wanderten alle zum Bundesleistungszentrum, das nur einen kurzen Fußmarsch entfernt liegt. Die Unterkunft erwies sich als hervorragend geeignet, um die verschiedenen Altersgruppen der Schule unterzubringen und zu versorgen.
Während des dreitägigen Aufenthalts wurde den Schülern ein vielfältiges Programm geboten. Dazu gehörten unter anderem Wellness-Angebote, ein Lagerfeuer, eine spannende Gruselwanderung, eine Olympiade, Bubble Soccer, eine Fahrt mit der Sommerrodelbahn Hasenhorn in Todtnau sowie die Aufführung eines eigens eingeübten „Achert-Rap“.
Schöne Erlebnisse
Diese und andere Aktivitäten sorgten auch für zahlreiche schöne Erlebnisse und Erinnerungen.
Die Klassenfahrt stellte eine außergewöhnliche Erfahrung für die gesamte Schulgemeinschaft dar. Die Aktion stärkte das Miteinander von Klein und Groß an der Schule. Die Schüler und auch die Lehr- und Betreuungspersonen hatten die Gelegenheit, sich klassenübergreifend besser kennenzulernen.
Ein solches Gemeinschaftserlebnis wäre ohne die großzügige finanzielle Unterstützung des Schulfördervereins der Achert-Schule FAiR nicht möglich gewesen. Der Verein setzte sich stark dafür ein, dass alle Schüler an der Fahrt teilnehmen konnten. Zusätzlich sammelte die Schülermitverantwortung Geld, um das Schullandheim zu finanzieren.