Werbeaufsteller getreten, Tisch geworfen
: 39-Jähriger randaliert in der Gengenbacher Hauptstraße

Am Mittwoch soll es in der Hauptstraße zu einer Reihe von teilweise schweren Sachbeschädigungen durch einen Mann gekommen sein. Er soll unter anderem ein Verkehrszeichen umgeworfen und einen Tisch gegen ein Auto geworfen haben.
Von
red/st
Gengenbach
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Menschlicher Torso in Waldstück gefunden - Polizei ermittelt: ARCHIV - 06.08.2015, Schleswig-Holstein, Flensburg: Ein Streifenwagen der Polizei steht mit eingeschaltetem Blaulicht auf der Straße. (zu dpa: «Menschlicher Torso in Waldstück gefunden – Polizei ermittelt») Foto: Carsten Rehder/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Die Polizei nahm den 39-Jährigen in Gewahrsam.

Carsten Rehder/dpa
  • In der Gengenbacher Hauptstraße randalierte am Mittwoch ein 39-Jähriger.
  • Laut Polizei kippte er mobile Verkehrszeichen und trat gegen einen Werbeaufsteller.
  • Zunächst wurde nur ein Schaden am Aufsteller festgestellt – etwa 30 Euro.
  • Später warf er bei einem Restaurant einen Tisch gegen einen geparkten Pkw.
  • Die Polizei nahm ihn gegen 22 Uhr in Gewahrsam, am Auto entstand rund 1000 Euro Schaden.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Der Polizei wurde gegen 16.50 Uhr gemeldet, dass ein Mann mobile Verkehrszeichen umgeworfen, gegen Werbeaufsteller getreten und gegen den Außenspiegel eines Pkw geschlagen haben soll. Eine Streifenwagenbesatzung konnte kurz darauf den 39-Jährigen antreffen und kontrollieren.

Bei der Überprüfung der Wegstrecke konnte lediglich der Schaden am Werbeaufsteller in Höhe von etwa 30 Euro festgestellt werden. Gegen 21 Uhr wurde der Polizei gemeldet, dass der Störenfried bei einem Restaurant in der Hauptstraße randalieren würde. Er soll einen Tisch des Restaurants gegen einen geparkten Pkw geworfen haben.

Der Mann konnte gegen 22 Uhr von einer Streifenbesatzung des Polizeireviers Offenburg in Gengenbach angetroffen und in Gewahrsam genommen werden. Verletzte Personen sind der Polizei nicht bekannt. Am Pkw entstand ein Schaden von rund 1000 Euro. Ob es zu weiteren Sachbeschädigungen kam, ist Gegenstand der Ermittlungen.