Viele Fälle in Schutterwald: Falsche Polizeibeamten rufen an, um an Erspartes zu kommen

Die Betrüger wollen über Anrufe die Menschen dazu bewegen, ihr Erspartes rauszugeben. (Symbolbild)
Bernd Weißbrod/dpa- In Schutterwald häufen sich Anrufe falscher Polizeibeamter – das Ersparte sei „in Gefahr“.
- Die Täter behaupten Einbrüche in der Nachbarschaft und drängen zu Geld- oder Wertübergaben.
- Polizei warnt: sofort auflegen, nicht unter Druck setzen lassen, keine Daten preisgeben.
- Keine Rückruffunktion nutzen und bei Unsicherheit die 110 oder die Dienststelle anrufen.
- Mit Freunden und Verwandten sprechen und niemals Geld oder Wertsachen an Unbekannte geben.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Die Betrüger versuchten bereits am Freitag mit Geschick und Redegewandtheit, die Angerufenen davon zu überzeugen, dass in der Nachbarschaft eingebrochen worden und nun das Ersparte und Wertgegenstände in Gefahr sei. Aktuell kursiert nun eine weitere Anrufwelle bei Schutterwald mit der gleichen Masche, teilt die Polizei mit.
Die Polizei bittet in diesem Zusammenhang um Beachtung folgender Hinweise:
- Legen Sie bei derartigen Anrufen sofort auf.
- Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen.
- Geben Sie keine persönlichen Daten oder die von Angehörigen
heraus!
- Sprechen Sie am Telefon niemals über Ihre persönlichen und
finanziellen Verhältnisse und geben Sie keine Geheimzahlen,
Passwörter oder ähnliches heraus.
- Nutzen Sie nicht die Rückruffunktion.
- Wenn Sie unsicher sind: Rufen Sie die Polizei unter der 110
(ohne Vorwahl) oder Ihre örtliche Polizeidienststelle an.
- Sprechen Sie mit Freunden und Verwandten über das Thema und
sensibilisieren Sie Ihr Umfeld für diese Betrugsarten.
- Übergeben Sie niemals Geld oder Wertsachen an unbekannte
Personen!