Im Hubert-Burda-Tower: Marketing-Club Offenburg diskutiert über den geschäftlichen Nutzen von Social Media

Beim Mitglieder-Talk des Marketing-Clubs Ortenau-Offenburg ging es um Chancen von Social Media im Vertrieb.
Marketing Club Ortenau-Offenburg- Podiumsdiskussion im Hubert-Burda-Tower: Social Media im Vertrieb im Fokus.
- Kernfragen: Wie viel Geschäft steckt darin und wann wird Erfolg messbar.
- Experten betonen Sichtbarkeit, Vertrauen und Messbarkeit als zentrale Punkte.
- Plattformen wirken unterschiedlich: Meta stark im B2C-Umsatz, LinkedIn für Sichtbarkeit.
- Fazit: Klare Ziele, relevante Inhalte und passgenaue Kanäle entscheiden über Erfolg.
Die Zusammenfassung wurde von einer generativen künstlichen Intelligenz erstellt.
Wie viel Geschäft steckt tatsächlich in Social Media? Und wann wird aus digitaler Sichtbarkeit ein messbarer Vertriebserfolg? Mit diesen Fragen beschäftigte sich der Mitglieder-Talk des Marketing-Clubs Offenburg/Ortenau im Hubert-Burda-Tower in Offenburg. Moderiert wurde der Abend von Andreas Seltmann.
Auf dem Podium diskutierten Benjamin Discher (Geschäftsführer der Kresse & Discher GmbH), Daniel Kühn (Kühn Media GmbH), Florian Streif (Weinmanufaktur Gengenbach-Offenburg eG) sowie Christoph Rottler-Lavoi (Christian Funk Holding GmbH). Im Mittelpunkt standen laut Mitteilung drei Themen: Sichtbarkeit, Vertrauen und Messbarkeit.
Benjamin Discher machte deutlich, dass Social Media nicht pauschal bewertet werden kann. Entscheidend seien das Ziel, die Marke und die Zielgruppe sowie die Frage, welche konkrete Wirkung erreicht werden soll. „Social Media muss auf die Ziele und die Marke einzahlen und Vertrauen schaffen. Im B2C erleben wir Instagram und Facebook beziehungsweise Meta besonders stark, wenn es um Produkte, Abverkauf und Umsatz geht. LinkedIn entfaltet seine Stärke dagegen eher im oberen Bereich der Customer Journey, beispielsweise bei der Steigerung der Sichtbarkeit, der Positionierung und dem Aufbau von Vertrauen“, so Discher.
Vier Experten – vier Perspektiven
Auch Daniel Kühn und Florian Streif brachten ihre Erfahrungen mit Content, Bewegtbild, Kundenansprache und Vertrieb ein. Christoph Rottler-Lavoi richtete den Blick insbesondere auf datenbasierte Entscheidungen, digitale Kundenprozesse und die Frage, wie sich Marketingmaßnahmen tatsächlich bewerten und optimieren lassen.
Das Fazit des Abends lautet: Social Media ist weder Selbstzweck noch automatisch ein Vertriebskanal. Entscheidend sind klare Ziele, relevante Inhalte und die richtigen Plattformen sowie eine konsequente Verbindung von Marketing und Vertrieb.