Heldentat in Ortenberg
: 52-Jähriger rettet Mann vor dem Ertrinken im Schlossblicksee

Ein Schwimmer konnte sich nicht über Wasser halten und drohte, im Ortenberger See unterzugehen. Ein 52-Jähriger zögerte keine Sekunde, sprang in den See, zog den Mann an Land und reanimierte ihn - mit Erfolg. Er kam für weitere Untersuchungen ins Krankenhaus.
Von
red/st
Ortenberg
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Krankenwagen im Einsatz: ARCHIV - 08.02.2024, Berlin: Ein Rettungswagen der Feuerwehr fährt mit Blaulicht zum Einsatz (Aufnahme mit Langzeitbelichtung). (zu dpa: «Nach Lkw-Unfall: A31 in Richtung Bottrop voll gesperrt») Foto: Monika Skolimowska/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Der 52-Jährige bewahrt den Mann vor dem Ertrinken und rettete ihm das Leben. (Symbolbild)

Monika Skolimowska/dpa
  • In Ortenberg geriet ein Schwimmer im Schlossblicksee etwa 15 Meter vom Ufer in Not.
  • Ein 52-Jähriger sprang sofort ins Wasser und zog den gleichaltrigen Mann an Land.
  • Er leistete Erste Hilfe und reanimierte den zuvor mehrere Minuten Bewusstlosen – erfolgreich.
  • Rettungskräfte brachten den Geretteten für Untersuchungen ins Krankenhaus.
  • Die Polizei betonte den respektablen Einsatz; der Helfer zeigte sich bescheiden.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Ein herrlicher Sommertag, eine beeindruckende Kulisse am Fuße des Ortenberger Schlosses und plötzlich gerät die Idylle am Schlossblicksee ins Wanken. Etwa 15 Meter vom Ufer entfernt kämpft ein Mann im See damit, sich über Wasser zu halten, teilt die Polizei mit.

Ein 52 Jahre alter Mann erkannte die Situation und zögert keine Sekunde. Er sprang ins Wasser, holte den schon unter Wasser Getauchten nach oben und zog den gleichaltrigen Mann an Land. Durch Erste Hilfe- und Reanimationsmaßnahmen konnten der Lebensretter die Vitalfunktionen des für mehrere Minuten bewusstlosen Mannes wieder stabilisieren.

Alarmierte Rettungskräfte brachten den Geretteten für weitere Untersuchungen mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus. Der Lebensretter gab sich gegenüber den Beamten des Polizeipostens Gengenbach bescheiden, als ob sein Einsatz das Normalste der Welt sei. Das geistesgegenwärtige Eingreifen verdient Respekt und Anerkennung, betont die Polizei.