Durch Öl in Pfanne: Küchenbrand macht Offenburger Wohnung unbewohnbar

Ob das Löschwasser weitere Schäden angerichtet hat, ist derzeit noch unklar. (Symbolfoto)
Rolf Vennenbernd/dpa- Küchenbrand in Offenburg machte eine Wohnung unbewohnbar – Ursache: Öl in unbeaufsichtigter Pfanne.
- Schaden rund 150.000 Euro. Eine Bewohnerin erlitt eine leichte Rauchvergiftung.
- Feuerwehr löschte den Brand gegen 15.50 Uhr und belüftete anschließend das Gebäude.
- 18 weitere Bewohner blieben unverletzt oder waren nicht zu Hause.
- Viele konnten in ihren Wohnungen bleiben, andere kamen privat unter. Einsatz mit rund 50 Kräften.
Die Zusammenfassung wurde von einer generativen künstlichen Intelligenz erstellt.
Ein Küchenbrand hat am Mittwoch in einem Mehrfamilienhaus in Offenburg eine Wohnung unbewohnbar gemacht. Wie die Polizei mitteilte, entstand dabei ein Schaden von rund 150.000 Euro. Eine Bewohnerin erlitt eine leichte Rauchvergiftung.
Nach bisherigen Erkenntnissen hatte sich Öl in einer kurzzeitig unbeaufsichtigten Pfanne entzündet und zunächst die Küche in Brand gesetzt. Die Feuerwehr brachte das Feuer gegen 15.50 Uhr unter Kontrolle und löschte es anschließend vollständig. Danach wurde das Gebäude belüftet.
Viele konnten in den Wohnungen bleiben
Die 18 weiteren Bewohner des Mehrfamilienhauses blieben unverletzt oder waren zum Zeitpunkt des Brandes nicht zu Hause. Die Bewohner der betroffenen Wohnung kamen bei Bekannten unter. Ein Großteil der übrigen Bewohner konnte nach Rücksprache mit der Feuerwehr in seinen Wohnungen bleiben. Andere kamen privat anderweitig unter. Der bisherige Schaden beläuft sich auf etwa 150.000 Euro.
Ob weitere Schäden durch Rauch oder Löschwasser entstanden sind, ist bislang noch unklar. Im Einsatz waren neben mehreren Polizeistreifen zwei Löschzüge der Feuerwehr Offenburg mit rund 50 Einsatzkräften sowie fünf Rettungswagenbesatzungen und zwei Notarztbesatzungen.