Auf A5 bei Appenweier
: Gebrochene Speiche könnte tödlichen Unfall des 16-Jährigen verursacht haben

Nach dem tödlichen Unfall am Sonntagmorgen auf der A5 bei Appenweier deuten erste Untersuchungen des Sachverständigen darauf hin, dass möglicherweise eine gebrochene Speiche am Leichtkraftrad zum Unfallgeschehen beigetragen haben könnte.
Von
red/st
Appenweier
Jetzt in der App anhören
Polizei Symbolbild: ARCHIV - 10.02.2024, Mecklenburg-Vorpommern, Rostock: Ein Streifenwagen der Polizei ist mit Blaulicht im Einsatz. (zu dpa: «88-jähriger Autofahrer stirbt nach Unfall») Foto: Jens Büttner/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Die A5 war zeitweise vollständig gesperrt. (Symbolfoto)

Jens Büttner/dpa
  • A5 bei Appenweier: 16-Jähriger starb am Sonntagmorgen nach einem Sturz.
  • Er kam gegen 5.15 Uhr nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen die Leitplanke.
  • Ein Gutachter prüft eine gebrochene Speiche am Leichtkraftrad als mögliche Ursache.
  • Der Jugendliche hatte keine gültige Fahrerlaubnis, die Aprilla war nicht zugelassen.
  • Richtung Basel war die A5 zeitweise gesperrt – ab kurz vor 10 Uhr wieder frei.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Ein 16-Jähriger war am Sonntagmorgen noch an der Unfallstelle verstorben, als er gegen 5.15 Uhr nach rechts von der Fahrbahn abkam und mit dem Kopf gegen die Schutzplanke prallte. Nach aktuellen Erkenntnissen war der Verstorbene nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis.

Zudem war an der verunfallten Aprilia ein entstempeltes Kennzeichen angebracht, womit das Zweirad nicht zugelassen war und auch kein Versicherungsschutz bestand. Während der Unfallaufnahme und der Arbeit des Sachverständigen war die A5 in Richtung Basel zeitweise voll gesperrt; der Verkehr wurde an der Anschlussstelle Achern ausgeleitet.

Kurz vor 10 Uhr war die Fahrbahn in Richtung Süden wieder frei befahrbar. Der Schaden am Leichtkraftrad wird von den Beamten des Verkehrsdienstes Baden-Baden auf etwa 1000 Euro geschätzt.