Weitere Finanzhilfe bewilligt
: Wie Schiltach die Stadtentwicklung voranbringt

Mit Fördermitteln konnten in Schiltach in den vergangenen Jahren viele Gebäude im Altstadtbereich erneuert werden. Nun bekommt die Stadt zusätzliche Finanzhilfe.
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(red/pm)
Oberndorf
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Die städtische Sanierungssachbearbeiterin Gudrun Fahrner und Bürgermeister Thomas Haas freuen sich über die Finanzhilfe.

Achim Hoffmann

Mit der Modellsanierung 1973 und der Aufnahme des ersten Gebietes „Altstadt I und II“ in das Landessanierungsprogramm 1974 hatte die Stadt Schiltach erste Fördermittel zur Stadterneuerung erhalten.

Es folgten bis heute die Aufnahmen weiterer Gebiete ins Landessanierungsprogramm, die alle neben öffentlichen Maßnahmen auch die Unterstützung privater Eigentümer vorsahen.

So konnten viele Gebäude im Altstadtbereich erneuert, modernisiert, saniert, den heutigen Bedürfnissen angepasst und somit die für die Stadt Schiltach enorm wichtige Innenentwicklung gefördert werden, wie es in einer Mitteilung der Stadt heißt.

Wohnungen im Herzen von Schiltach

Leerstehende Räume und Wohngebäude wurden mit Sanierungsmitteln aktiviert, Freiflächen wurden geschaffen und der Bebauung zugeführt und damit eine sehr große Anzahl an Wohnungen im Herzen von Schiltach neu geschaffen.

Mit dem seit einigen Jahren folgenden und noch aktuellen Sanierungsgebiet LZP-Maßnahme „Innenstadt“ sind durch Stadt und Land weitere Grundlagen geschaffen worden, um städtebaulich wichtige private Gebäude instandzusetzen und zukunftsfähig zu machen

Umbau der ehemaligen Grundschule

Auch wichtige öffentliche Bereiche, wie der Umbau und die Sanierung der ehemaligen Grundschule in der Bachstraße mit Klaus-Grohe-Kita, Räumen für die Stadt- und Feuerwehrkapelle, die Musikschule und öffentlichen Räumen für die Volkshochschule, Trauraum sowie der Gestaltung des öffentlichen Straßenbereiches haben diesen Innenstadtbereich aufgewertet.

Aufstockungsantrag bewilligt

Deshalb herrschte im Schiltacher Rathaus dieser Tage auch große Freude und Dankbarkeit, dass der im Jahr 2024 gestellte Aufstockungsantrag für dieses Sanierungsgebiet nun mit zusätzlichen 500 000 Euro Finanzhilfe durch Ministerin Nicole Razavi vom Ministerium für Landesentwicklung und Wohnen in Baden-Württemberg bewilligt worden ist.

Bürgermeister Thomas Haas und die städtische Sanierungssachbearbeiterin Gudrun Fahrner zeigten sich sehr erfreut und danken allen Beteiligten.

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