Wanderung im Donautal
: Die Sulzer Albvereinler genießen nicht nur die Aussicht

Die Besichtigung der Kapelle „Maria Mutter Europas“ ist für die Wandergruppe aus Sulz ein besonderes Erlebnis
Von
red/pm
Sulz
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Die Zufahrt zu Burg Wildenstein ist gerade groß genug, die Wandergruppe aus Sulz richtig in Szene zu setzen.

Die Zufahrt zu Burg Wildenstein ist gerade groß genug, die Wandergruppe aus Sulz richtig in Szene zu setzen.

Utzler
  • Albverein Sulz wanderte ab Kloster Beuron auf einem Rundkurs von etwa acht Kilometern.
  • Sicht auf Burg Wildenstein als Jugendherberge – zudem Schlösser Bronnen und Werenwag.
  • Buchenwälder, Altstadtfelsen und Blick auf die Donauschleife prägten das Naturerlebnis.
  • Höhepunkt war die Kapelle „Maria Mutter Europas“, geplant von einem Ex-Pfarrer.
  • Führung erklärte Symbolik: Glasbau als Schiff, Bezug zu Arche Noah, Taube und Europasterne.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Es war für die 26-köpfige Gruppe des Albvereins Sulz eine besondere Wanderung: Vom Kloster Beuron aus ging es auf einen Rundkurs von etwa acht Kilometern. Dabei waren die Burg Wildenstein als Jugendherbergsort zu sehen und während des Wanderns die Aussicht  auf die Schlösser Bronnen und Werenwag zu genießen.

Schattenreiche Buchenwälder und der mächtige Altstadtfelsen neben der Aussicht auf die Donauschleife wurden zu einem imposanten Naturerlebnis.

Der weitere Höhepunkt war der Besuch der Kapelle „Maria Mutter Europas“, erbaut vor etwa 20 Jahren und geplant von einem ehemaligen Pfarrer in Gnadenweiler. Eine Führung durch die Wirtin des „Kapellenblick“ ging sehr ins Detail: Jedes Bauelement hat eine Bedeutung. Der Glasbau mit Holz- und Kalkstein soll ein Schiff darstellen, das an die Arche Noah erinnert, von der aus man endlich wieder Land gesichtet hat. Die Taube und ihre Symbolik werden erwähnt. Maria als Friedensbotin für Europa wird mit dem Sternenhimmel und den zwölf Sternen der Europaflagge in Beziehung gebracht.

Beim Abendessen ging ein herzlicher Dank an die Wanderführer Inge und Karl Wiedemann.