Verkehr in Sulz
: Steinschlag an der K5507 – jetzt kommt eine Ampel

Auf der K5507 zwischen Sulz und dem Kreisverkehr in Richtung Bergfelden kam es in der Nacht zu Donnerstag zu einem Steinschlag. Das Landratsamt informiert über das weitere Vorgehen.
Von
red/pm
Sulz
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Steinschlag - wie hier am Sonntagabend - bleibt ein Thema.

Steinschlag – wie hier bei Schramberg – bremst jetzt den Verkehr in Sulz aus.

Dold
  • Auf der K5507 bei Sulz gab es in der Nacht zu Donnerstag einen Steinschlag.
  • Ein instabiler Hang an der Bergfelder Klinge macht kurzfristige Schutzmaßnahmen nötig.
  • Eine Prallschutzwand steht bereits, der Verkehr läuft einspurig mit Ampel.
  • Ursache war laut Landratsamt wohl der Dauerregen am Mittwoch – weitere Steine sind locker.
  • Nach der Sofortmaßnahme folgt eine detaillierte Begehung des Hangs und Festlegung des Vorgehens.

Die Zusammenfassung wurde von einer generativen künstlichen Intelligenz erstellt.

Ein instabiler Hang entlang der K5507 an der Bergfelder Klinge erfordert jetzt kurzfristige Schutzmaßnahmen. Die Kreisstraße zwischen Sulz und dem Kreisverkehr in Richtung Bergfelden, der sogenannten „Bergfelder Klinge“, muss durch eine Prallschutzwand geschützt werden.

In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag hatte sich hier ein kleinerer Steinschlag gelöst, wie das Landratsamt informiert. Bis auf Weiteres wird der Verkehr deshalb mit einer Ampelanlage einseitig an der Wand vorbeigeführt.

Grund für den Steinschlag war laut Pressemitteilung vermutlich der Dauerregen am Mittwoch. Nachdem die Stelle von der Straßenmeisterei Rottweil geräumt worden war, entschloss sich das Straßenbauamt aus Sicherheitsgründen, umgehend ein Ingenieurbüro für Geologie hinzuzuziehen. Die Experten haben den Hang auf weitere lose Gesteinsmassen und Instabilität überprüft.

Es besteht weiter Gefahr

Das Ergebnis: Im oberhalb der Kreisstraße liegenden Hang befinden sich zahlreiche lose und absturzgefährdete Steine, die sich insbesondere aufgrund der vorhergesagten Regenereignisse und Stürme weiter lösen und eine Gefahr für die Verkehrssicherheit darstellen könnten.

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Als erste Sicherungsmaßnahme wurde deshalb bereits am Freitag zum Schutz des Straßenverkehrs eine Prallschutzwand durch eine Spezialfirma aufgestellt. Der Verkehr wird bis auf Weiteres unter halbseitiger Sperrung mit einer Ampelanlage am Gefahrenbereich vorbeigeführt. Dieser kurzfristigen Maßnahme muss dann eine detaillierte Begehung des Hangs folgen, danach wird das weitere Vorgehen festgelegt.