Albverein Sulz
: Spätsommer im Wallis – sechs Tage auf Wanderschaft

Eine zwölfköpfige Gruppe des Albvereins Sulz unternahm eine sechstägige Wanderreise ins Oberwallis.
Von
red/pm
Sulz
Jetzt in der App anhören
Den Ausblick über die Landschaft genossen die Teilnehmer der sechstägigen Reise ins Wallis.

Den Ausblick über die Landschaft genossen die Teilnehmer der sechstägigen Reise ins Wallis.

Norbert Utzler
  • Zwölf Mitglieder des Albvereins Sulz wanderten sechs Tage im Oberwallis.
  • Start war Saas-Grund, mit sternförmigen Touren durchs Saas-, Matter- und Rhonetal.
  • Mattmarkstausee-Runde auf 2200 Metern – Erinnerung an einen Unfall mit 88 Toten.
  • Saas-Fee über den Gamsweg, Blick auf die Mischabelgruppe und Training auf dem Gletscher.
  • Höhepunkte: Zermatt, Gornerenschlucht, Bettmerhorn mit Aletschgletscher, Aareschlucht.

Die Zusammenfassung wurde von einer generativen künstlichen Intelligenz erstellt.

Zunächst erfolgte die Anfahrt über Fribourg, wo eine imposante Kirche die Altstadt dominiert. In Saas-Grund erwartete  der Wanderführer Dieter Posch die Teilnehmer des Albvereins Sulz und stellte die sternförmige Erkundung des Gebietes Saastal-Mattertal-Rhonetal vor.

Teilnehmer erkunden die Gletscherwelt

Mit einer Umrundung des Mattmarkstausees auf 2200 Metern startete die Erkundung der Gletscherwelt. Schon vor 100 Jahren geplant, musste dort auch eine Siedlung weichen. Heute profitiert die Schweiz von den vielen Stauseen, die Energie liefern. Beim Bau der Staumauer gab es einen Unfall, weil daneben ein Gletscherhang herunterkam und 88 Menschen ums Leben kamen.

Einiges zu sehen gab es für die Teilnehmer bei ihrem mehrtägigen Ausflug.

Einiges zu sehen gab es für die Teilnehmer bei ihrem mehrtägigen Ausflug.

Norbert Utzler

Das Ziel des nächsten Tages war Saas-Fee, und die Wanderung hoch über dem Ort ging über den Gamsweg Richtung Gletschergrotte. Lärchenbäume aller Altersklassen gaben ein buntes Bild ab und der Ausblick auf die Mischabelgruppe verzauberte die Gruppe. Dort trifft man Skifahrer der Nationalmannschaften auf dem Gletscher zum Training im Sommer und im Winter.

Höhepunkte der Tour waren der Aufenthalt in Zermatt und der Besuch der Gornerenschlucht. Dieses Naturschauspiel ist mit Treppen entlang der Felswände begehbar. Auf der Bergfahrt zur Bettmeralp am nächsten Tag war das Matterhorn nochmals zu sehen. Oben auf dem Bettmerhorn auf 2647 Metern angekommen, waren beeindruckende Eismassen des Großen Aletschgletschers in einer tieferliegenden Wanne zu sehen, wo das Eis in etwa 1900 Metern in Wasser übergeht. Beim Gratabstieg zur Moosfluh und dann mit der Kabinenbahn zum Ausgangspunkt waren Ausblicke auf Seen und Walliser Siedlungen die Belohnung für die Wanderer.

Kreis Rottweil

Alles Wichtige aus dem Kreis Rottweil.

Zum Whatsapp Kanal

Zum Abschluss besichtigte eine kleinere Gruppe unter Führung von Jürgen Polet die Aareschlucht, die komplett auf 1,7 Kilometern durchquert werden kann und wo die Rückfahrt im Tunnel mit einer Regionalbahn erfolgt. Dank den beiden Wanderführern war diese Wanderreise in allem wohldurchdacht und wurde von bestem Sommerwetter mit bis zu 25 Grad begleitet.