Polizei sucht dringend Zeugen
: 21-Jähriger schwebt nach Unfall bei Sulz in Lebensgefahr

Ein 21-jähriger Fahrradfahrer schwebt nach einem Unfall am frühen Mittwochmorgen auf der ehemaligen B 14 zwischen Sulz und der Abzweigung Weiden in Lebensgefahr.
Von
Robin Heidepriem
Oberndorf
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  • Bei der Kollision zwischen Lkw und Fahrrad flogen mehrere Teile ab.

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  • Der junge Mann ist bei dem Unfall lebensgefährlich verletzt worden.

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  • Der Verletzte wurde mit der Drehleiter aus dem Graben gehoben.

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  • Die Polizei ermittelt.

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  • Die Feuerwehr unterstützte die Rettung und sicherte die Unfallstelle.

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  • Zwischen dem Lkw und dem Fahrradfahrer kam es zur Kollision.

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  • 21-Jähriger schwebt nach Unfall bei Sulz in Lebensgefahr

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  • Der junge Mann ist bei dem Unfall lebensgefährlich verletzt worden.

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  • Es staute sich in beide Richtungen. Spät wurde die Strecke dann komplett gesperrt.

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Kurz vor 5 Uhr war der Radfahrer auf der Landesstraße 424 von Aistaig in Richtung Sulz unterwegs. Auf Höhe der Schrebergärten hatte ein 45-jähriger Lkw-Fahrer mit seinem 7,5-Tonner den 21-Jährigen gestreift.

Der eBike-Fahrer wurde dadurch in Richtung eines Hangs gedrängt und landete durch den Unfall im etwa drei Meter tiefen Graben neben der Straße. Die Feuerwehr unterstützte den Rettungsdienst am Hang unter anderem mit Steckleitern. Der lebensgefährlich Verletzte wurde mit der Drehleiter aus dem Graben geholt und kam mit einem Rettungshubschrauber in die Klinik. Er schwebt nach Angaben der Polizei weiterhin in Lebensgefahr.

Der Radfahrer war mit Beleuchtung am Rad unterwegs, trug aber wohl keinen Helm. Wie Nicole Minge vom Polizeipräsidium Konstanz erklärt, würden die Beamten noch dringend Zeugen des Unfalls suchen. Diese werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 07413/48790 bei der Verkehrspolizei zu melden.

Straße längere Zeit gesperrt

Da ein Sachverständiger die Einsatzstelle noch untersucht hatte, war die Straße in beide Fahrtrichtungen bis gegen 9 Uhr gesperrt. Die Straßenmeisterei hatte an der Ampel und dem Abzweig Weiden Absperrungen aufgestellt, nachdem am Morgen noch einige mangels Hinweis zu Unfall und Sperrung auf die ehemalige B 14 gefahren waren.

Die Feuerwehr war mit fünf Fahrzeugen und 17 Mann im Einsatz. Das DRK mit Rettungswagen, Notarzt und organisatorischem Leiter. Die Polizei ermittelt derweil zur Ursache des Unfalls.

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