Austausch und Impulse: Erstes Unternehmerfrühstück in Oberndorf – das war geboten

Im Mittelpunkt stand der persönliche Austausch.
Stadt Oberndorf/Rapp- In Oberndorf fand in der Klosterkirche das erste Unternehmerfrühstück statt.
- Rund 60 Unternehmer kamen, um Kontakte zu knüpfen und Impulse mitzunehmen.
- Gastgeber waren Bürgermeister Matthias Winter und Wirtschaftsförderin Dilek Akdeniz.
- Kurzvorträge boten HGV, BW Gesellschaft, IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg und das Startup Econamix.
- Ziel ist mehr persönlicher Austausch – die Stadt will den Dialog weiter intensivieren.
Die Zusammenfassung wurde von einer generativen künstlichen Intelligenz erstellt.
Starker Auftakt für ein neues Format der Oberndorfer Wirtschaftsförderung: Kürzlich fand in der Klosterkirche das erste Unternehmerfrühstück der Stadt Oberndorf statt. Bürgermeister Matthias Winter und die Erste Beigeordnete und Wirtschaftsförderin Dilek Akdeniz hatten die heimischen Betriebe zu einem Weißwurstfrühstück eingeladen. Rund 60 Unternehmer aus unterschiedlichsten Branchen kamen, um Kontakte zu knüpfen und aktuelle Impulse mitzunehmen.
„Oberndorf hat eine beeindruckende Vielfalt an Unternehmen und unternehmerischen Persönlich-keiten. Das ist unsere große Stärke. Sie wirkt aber erst dann voll, wenn man sich kennt und mitei-nander spricht. Genau dafür wollten wir mit diesem Vormittag einen Rahmen schaffen. Dass so viele Betriebe unserer Einladung gefolgt sind, freut mich sehr“, so Dilek Akdeniz.
Vom internationalen Unternehmen bis zum Startup
Im Mittelpunkt stand der persönliche Austausch. Zugleich ging es darum, als Verwaltung zuzuhören und gemeinsam zu überlegen, was den Wirtschaftsstandort Oberndorf ausmacht und wie er weiterentwickelt werden kann. Ergänzt wurde das Frühstück durch mehrere kurze Impulsvorträge zu Themen, die für Unternehmen für Interesse sind.
Als Gastredner waren dabei: Stefan Kruck und Frank Bühler vom HGV Oberndorf, Joachim Speck von der BW Gesellschaft, Philipp Hilsenbeck von der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg und Stefan Walliser mit dem Startup Econamix. Die Vielfalt der Redner spiegelte dabei auch die Vielfalt des Wirtschaftsstandorts wider: vom lokalen Handels- und Gewerbeverein über internationale Unternehmen, Wirtschaftsorganisationen bis hin zum jungen Startup.

Die Unternehmer waren zum Weißwurstfrühstück eingeladen.
Stadt Oberndorf/Rapp„Wirtschaftsförderung heißt für uns nicht nur, bei konkreten Anliegen ansprechbar zu sein. Wir wol-len aktiv auf die Unternehmen zugehen und zuhören, wo der Schuh drückt und welche Ideen es gibt. Die vielen offenen Gespräche an diesem Vormittag haben gezeigt, wie wertvoll dieser direkte Draht ist. Denn Oberndorf hat Wirtschaftskraft. Die wollen wir für die Weiterentwicklung der Stadt nutzen“, ergänzt Bürgermeister Matthias Winter.
Die Resonanz zeigt: Der Bedarf an persönlichem Austausch ist groß. Die Stadt möchte den Dialog mit den Unternehmen im Rahmen zukünftiger Veranstaltungen weiter intensivieren.
