750 Jahre Altoberndorf: 20 Wanderer erleben Grenzwanderung

20 Wanderer erkunden bei warmen Temperaturen die Gemarkung Altoberndorfs.
HolzerIm Rahmen des Jubiläumsjahres 750 Jahre Altoberndorf, hatten Joachim Holzer und Gert Frädrich die Idee, Wanderungen anzubieten, die an der Grenze der Altoberndorfer Gemarkung entlang verlaufen sollen. Kürzlich fanden sich daher 20 interessierte Wanderer am Dorfplatz zum ersten Teil des Projektes ein.
Bei hochsommerlich heißem Sonnenschein starteten die Wanderer ausgerüstet mit Wasser und Kopfbedeckung zu einer Begehung entlang der westlichen Grenze der Altoberndorfer Gemarkung. Vom Treffpunkt am Dorfplatz führte die Tour zum südwestlichen Teil des Ortes, 200 Höhenmeter über das Steigwegle nach Höhingen hinauf.
Legenden auf dem Weg
An der Grenze zu Epfendorf und Bösingen entlang ging es durch den Harzwald. Holzer erläuterte kurzweilig die örtlichen Begebenheiten. Unter anderem gab es eine Legende vom Häusslermarte aus Epfendorf zu hören.
Der Lange Sumpfweg brachte die Wandertruppe hinüber zur Gemarkungsgrenze nach Oberndorf, die durch einen alten Grenzstein sogar sichtbar ist. Weiter ging der Weg unterhalb der Ruine Waseneck, die aber schon auf Oberndorfer Gemarkung steht, hinab zu Arnos Hütte. Dort gab es kühle Getränke und Melone.
Nächste Wanderung am 28. September
Nach der Erfrischung ging es an den Abstieg über den Scheibenbühl zurück zum Dorfplatz. Holzer bedankte sich beim Ortschaftsrat, der die Getränke spendiert hatte. Außerdem wies er auf den zweiten Teil des Projektes hin.
Am 28. September findet die östliche Grenzwanderung statt, die von Gert Frädrich organisiert und geführt wird.