Ungewöhnliche Tour: Wildberger wählen das Kommando Spezialkräfte als Wanderziel

Interessanter Vortrag beim KSK
Linda Kugler- Schwarzwaldverein Wildberg wanderte zum Kommando Spezialkräfte in Calw.
- Start in Wildberg, gemeinsamer Aufbruch mit der Ortsgruppe Engen am Bahnhof.
- Aufstieg über Stammheimer Feld, Vesper im Gewerbegebiet und Ziel am Besucherzentrum.
- Beim KSK gab es einen Vortrag zu Historie, Entstehung und Aufgaben der Einheit.
- Rückweg nach Calw ohne Regen, Schlusseinkehr und Heimfahrt mit der Bahn.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Bei bewölktem, trockenem Himmel und recht frischen Temperaturen, treffen sich die Ortsgruppen Engen und Wildberg am Bahnhof in Wildberg. Das heißt: Die Engener Wandergruppe sitzt schon im Zug, die Wildberger steigen ein.
Wie geplant startet die gemeinsame Wanderung dann in Calw. Zuerst vom Bahnhof kurz runter, zum Schwung holen, dann auf der anderen Seite wieder die gut 200 Höhenmeter hoch.
Auf geteerten Straßen und guten Stufen geht’s bis zum Landratsamt, dann auf schlechten Stufen und schmalen Pfaden hoch auf das Stammheimer Feld.

Männer des SWV im „Tarnanzug“ auf dem Weg zur Bundeswehr
Rainer PeuckertDer fast 360-Grad-Ausblick über den Schwarzwald und Richtung Gäu hilft beim Ausschnaufen und dem Beobachten der Hesse-Bahn auf der anderen Talseite.
Man hätte auch mit der Bahn bis fast zum Ziel fahren können. „Wir sind aber Wanderinnen und Wanderer“, stellt der SWV Wildberg in seiner Pressemitteilung dazu fest.
Am neuen Gesundheits-Campus vorbei geht der Weg zum Vesperplatz im Gewerbegebiet. Frisch gestärkt weiter zum eigentlichen Ziel: dem Besucherzentrum vor den Toren der Graf-Zeppelin-Kaserne. Dem Kommando Spezialkräfte.

Unterwegs wird eine Pause mit Vesper eingelegt.
Linda KuglerPünktlich zum einsetzenden Regen werden die Wanderer dort in Empfang genommen. Nach rund zwei Stunden höchst informativen Erklärungen zu der Historie, Entstehung und den Aufgaben dieser besonderen Einheit der Bundeswehr verabschiedet sich die Gruppe mit bleibenden Eindrücken und einem erweiterten Verständnis für ihr Vorhandensein in diesen nicht einfacher werdenden Zeiten.
Perfektes Timing: Der Regen hat aufgehört und die Gruppe wandert auf direktem Weg hinunter nach Calw. Durch die Innenstadt zieht es die 18-köpfige Wandergruppe zur Schlusseinkehr, um dann, wiederum pünktlich, mit der Bahn die Heimreise anzutreten. Die Wildberger steigen nach zehn Minuten wieder aus, die Engener Wanderinnen und Wanderer dürfen noch länger sitzen bleiben.