Talentbühne Wildberg
: Nachwuchsmusiker sammeln Bühnenerfahrung

Von der Blockflöte bis zum Kontrabass: Junge Musiker und Musikerinnen präsentierten in Wildberg ein breit gefächertes Repertoire.
Von
Julie Maier
Wildberg
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Die Musikschüler der Talentbühne

Die Musikschüler präsentierten ein breit gefächertes Programm.

Musikschule Wildberg
  • Talentbühne in Wildberg: Musikschüler zeigen ein vielfältiges Programm vor Publikum.
  • Querflöte, Gitarre, Violine, Klavier, Kontrabass und Blockflöte waren vertreten.
  • Mehrere Duos traten auf, häufig mit Lehrkräften am Klavier begleitet.
  • Repertoire reichte von Mozart, Verdi und Brahms bis zu Hellbach und Badelt.
  • Langer Applaus beendete den Abend – die Talente der Musikschule standen im Fokus.

Die Zusammenfassung wurde von einer generativen künstlichen Intelligenz erstellt.

Wie viel Freude Musik bereiten kann, zeigten zahlreiche Schülerinnen und Schüler der Musikschule Wildberg bei der Talentbühne. Die Veranstaltungsreihe bietet jungen Musikerinnen und Musikern die Möglichkeit, ihr Können vor Publikum zu präsentieren und dabei erste oder weitere Bühnenerfahrungen zu sammeln.

Den Auftakt gestalteten Rahel Proß und ihre Querflötenlehrerin Stefanie Glaubitz mit dem schwungvollen Stück „Have a Party“ von Daniel Hellbach. Anschließend präsentierte Sofie Deininger auf der Gitarre „Drei Chinesen mit dem Kontrabass“, begleitet von ihrem Lehrer Marco Cremonesi.

Auch die Violine war an diesem Abend vertreten. Die Schülerinnen Franziska Völkner und Ester Cremonesi spielten gemeinsam „Nach dem Winterschlaf“ von Andrea Holzer-Rhomberg. Die Klavierbegleitung übernahm ihre Lehrerin Kaoru Minamiguchi. Danach sorgte Milena Korbel mit dem flotten Klavierstück „Tacos“ von Daniel Hellbach für einen weiteren musikalischen Höhepunkt.

Einblick in die Klangwelt des Kontrabasses

Mit „Präludium“ aus op. 39 von Anton Diabelli zeigte Tom Cremer anschließend, wie vielseitig und klangfarbenreich die Gitarre sein kann.

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Einen besonderen Einblick in die Klangwelt des Kontrabasses gab Anna Maria Eberhard gleich mit zwei Stücken: „Gopak“, ein traditionelles Stück in einem Arrangement von Magery Dawe, sowie „Carnival Waltz“ von Cathy Elliott. Begleitet wurde sie dabei am Klavier von ihrem Lehrer Peter Falk.

Ein weiteres Violinen-Duo bildeten die Schülerinnen Sarah Hartmann und Elisa Taschke. Gleich vier Stücke hatten sie vorbereitet: „Andante“ und „Vogelfänger bin ich ja“ von Wolfgang Amadeus Mozart, den „Triumphmarsch“ von Giuseppe Verdi sowie einen „Walzer“ von Johannes Brahms. Gemeinsam mit ihrer Lehrerin Kaoru Minamiguchi am Klavier zeigten sie eindrucksvoll, wie schön das Zusammenspiel verschiedener Instrumente klingen kann.

Danach war Erik Fehrenbacher mit seiner Violine zu hören. Gemeinsam mit seinem Vater am Klavier präsentierte er „Fluch der Karibik“ von Klaus Badelt und „Ritter Bärenstark“ von Andrea Holzer-Rhomberg. Auch dieses Duo überzeugte mit Spielfreude und einem gelungenen Zusammenspiel.

Blockflöten-Duo setzt Schlusspunkt

Mit einem weiteren Kontrabassbeitrag von Elias Hufschmidt ging die Talentbühne schließlich in ihre letzte Runde. Auf dem Programm standen „Song of the French Revolution“, ein traditionelles Stück in einem Arrangement von Magery Elliott, sowie „Ecossaise“ von Ludwig van Beethoven.

Den musikalischen und souveränen Schlusspunkt setzten Marta Gravius und Anna Reichert mit zwei gemeinsamen Blockflötenstücken: „The Second“ aus „6 Bicinien“ von Thomas Morley und „Sonate F-Dur: Dolce“ von Georg Philipp Telemann.

Mit langanhaltendem Applaus bedankte sich das Publikum bei allen Mitwirkenden. So ging ein abwechslungsreicher und rundum gelungener Konzertabend zu Ende, der einmal mehr zeigte, wie vielfältig die musikalischen Talente an der Musikschule Wildberg sind.