Mayer Kartonagen: Krise schlägt auch in Haiterbach zu

Die Krise hat jetzt auch Mayer Kartonagen in Haiterbach erwischt.
Bernklau- Karl Mayer Kartonagen in Haiterbach hat am 29. Juli Insolvenz beantragt.
- Das Amtsgericht Tübingen bestellte Dr. Sebastian Mielke zum vorläufigen Verwalter.
- Der Betrieb läuft weiter – Löhne für rund 110 Beschäftigte sind bis September 2026 gesichert.
- Ein laufender Investorenprozess besteht und soll fortgeführt werden.
- Laut Mielke war nach den Krisenjahren 2024/2025 ein Turnaround in Sicht.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Die Nachricht kam am Donnerstagnachmittag per schmuckloser Pressemitteilung von Menold Bezler, einer großen Wirtschaftskanzlei in Stuttgart. Inhalt des Schreibens: Die Karl Mayer Kartonagenfabrik in Haiterbach hat am 29. Juli Insolvenz beantragt. Die Karl Mayer Kartonagenfabrik fertigt individuelle Wellpappe-Lösungen für Gewerbe- und Industriekunden.
Das Amtsgericht Tübingen hat in dem Verfahren über den Insolvenzantrag der Karl Mayer Kartonagenfabrik mit Sitz in Haiterbach Dr. Sebastian Mielke zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt.

Sebastian Mielke ist Insolvenzverwalter im Fall Mayer Kartonagen in Haiterbach
Haars„Nach den Krisenjahren 2024/2025 war das Unternehmen auf gutem Weg zu einem Turnaround, diesen Sanierungsweg möchte es jetzt in der Insolvenz fortsetzen“, erklärte Sebastian Mielke am Tag seiner Bestellung.
Der Geschäftsbetrieb läuft nach Angaben der Kanzlei „uneingeschränkt weiter“. Die Löhne und Gehälter der rund 110 Beschäftigten sind von Juli bis einschließlich September 2026 über das Insolvenzgeld gesichert. Ein bereits vor Antragstellung laufender Investorenprozess soll fortgesetzt werden.