Maren Pfeiffer-Philippi startet bald: Neue Vikarin für Sulz und Gültlingen

Maren Pfeiffer-Philippi stellt sich als neue Vikarin der evangelischen Kirchengemeinden Sulz und Gültlingen im Gemeindegottesdients in der Michaelskirche in Sulz am Eck vor. Links im Bild:Pfarrer Hartmut Heugel
Jeanette Dengler- Neue Vikarin: Maren Pfeiffer-Philippi wurde in Sulz am Eck und Gültlingen begrüßt.
- Sie beginnt am 1. September ihr zweijähriges Vikariat bei Pfarrer Hartmut Heugel.
- Vorstellung im Gottesdienst in der Michaelskirche – zugleich Aussendung für Sommerlager.
- 26 Jahre alt, wohnt in Jettingen und ist mit Vikar Simon Philippi verheiratet.
- Anfangs Fokus auf religionspädagogische Ausbildung, danach Kurse und Prüfungen unterbrechen Einsätze.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Im gemeinsamen Gottesdienst in der Michaelskirche in Sulz am Eck, der ganz im Zeichen der Aussendung der Mitarbeiter auf die beginnenden Sommerlager und -freizeiten stand, durften die Gültlinger und Sulzer Gemeindeglieder, eine neue weitere Mitarbeiterin – Vikarin Maren Pfeiffer – Philippi willkommen heißen.
Sie hat sich im Gottesdienst den Gemeinden vorgestellt. Pfeiffer-Philippi ist in den Vorbereitungsdienst der Evangelischen Landeskirche aufgenommen worden und beginnt am 1. September bei Pfarrer Heugel in den Gemeinden Gültlingen und Sulz am Eck ihr Vikariat, das auf zwei Jahre angelegt ist.
Sie macht gerne Musik und liebt sportliche Aktivitäten
Die neue Vikarin ist 26 Jahre alt, wohnt in Jettingen und ist mit Vikar Simon Philippi verheiratet, der bei Pfarrer Michael Lang in Unterjettingen sein Vikariat absolviert. Sie macht gerne Musik und liebt sportliche Aktivitäten.
Ihre ersten Wochen (September / Oktober) werden in der religionspädagogischen Ausbildung einen großen Schwerpunkt haben. Danach wird ihre Zeit in den Gemeinden immer wieder unterbrochen durch Kurse, durch Vorbereitungszeiten für Ausarbeitungen und Prüfungen.
Pfarrer Heugel meinte, es sei auch nicht anders als in einem Handwerksbetrieb, wo es neben der betrieblichen, praktischen Arbeit, auch noch die Berufsschule und somit Zeiten gibt, in denen der Azubi nicht im Betrieb sein kann.
So bat er die Gemeinde um Verständnis, dass Maren Pfeiffer-Philippi eben neben der praktischen Ausbildung noch einiges zu bewältigen habe und nicht immer in den Gemeinden vor Ort sein könne.
