Dorfsommer Rohrdorf: Spontan und ungezwungen bis in die Nacht

Viele Besucher fanden den Weg zum Rohrdorfer Dorfsommer an der "Stelle".
Silke Lenz- Rohrdorfer Dorfsommer: Die Hocketse an der „Stelle“ lockte viele Besucher an.
- Die „Stelle“ ist eine grüne Insel zwischen Mühlenkanal und Nagold mitten im Dorf.
- Seit 2018 findet das Event am letzten Samstag der Schulsommerferien statt.
- In diesem Jahr war am 12. September bestes Spätsommerwetter – ohne festes Programm.
- Alle brachten Verpflegung mit, saßen locker zusammen und spielten Boule bis in die Nacht.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Die „Stelle“ in Rohrdorf ist eine grüne „Insel“ mitten im Dorf, umringt von Wasser – vom Mühlenkanal und der Nagold. Diese idyllische „Stelle“ wieder mit „Leben“ zu füllen, war von Beginn an das Ziel dieser Hocketse. Einfach gemütlich im Freien unter großen Bäumen zusammensitzen, schwätzen und nebenbei, wer will, etwas essen und trinken.
Seit 2018 findet dieses Event für die Dorfgemeinschaft statt, immer am letzten Samstag der Schulsommerferien. Bei unwirtlichem Wetter wird es einfach um eine Woche verschoben.
Ohne großen Aufwand, ohne festes Programm
In diesem Jahr hatten die Macher in Rohrdorf wieder Glück. Das Wetter zeigte sich am 12. September von seiner besten Spätsommerseite.
Viele halfen zusammen, ohne großen Aufwand, ohne festes Programm. Die Gemeinde stellte die „Stelle“ und den Bürgertreff zur Verfügung – der TSV und die Feuerwehr sorgten für Sitzmöglichkeiten und Beleuchtung – ein „Kreativduo“ zauberte wieder wunderschöne Tischdeko.

Viele Besucher fanden den Weg zum Rohrdorfer Dorfsommer an der "Stelle"
Silke LenzWer kam, setzte sich einfach zu anderen dazu oder hatte sich bereits dort mit anderen verabredet. Ohne Bewirtung – jeder brachte seine Verpflegung selbst mit oder hatte diese mit anderen abgesprochen. Ein buntes Bild, wie es bunter wohl kaum hätte sein können.
Rohrdorfer, ehemalige Rohrdorfer und Freunde
Rohrdorfer, ehemalige Rohrdorfer und Freunde, bunt gemischt – Ältere und Jüngere – kamen mit Bollerwagen oder Picknickkorb, mit Sitzkissen oder Fleecedecken, mit Blechkuchen oder zünftigem Vesper, mit Bier oder Wein … – es war schön zu erleben, wie viele dieses Angebot annahmen und welche Vielfalt auf den Tischen zu sehen war. Wer sich zwischendurch bewegen wollte, wagte ein Spiel mit bereitgelegten Kugeln auf dem extra dafür ausgesteckten Boulespielfeld.
Einfach so – locker – ungezwungen – spontan – gemütlich – stimmungsvoll bis in die Nacht hinein – manche sogar bis in den frühen Morgen – bis es eben, trotz des wunderschönen Spätsommerwetters, dann doch zu kühl wurde.