Burgschule Haiterbach: „Das verdient höchste Anerkennung“

Freuen sich auf das Berufswahlsiegel für die Haiterbacher Burgschule (von links): Günter Brecht (Leiter Ausbildung – Schule/Beruf der IHK Nordschwarzwald), Tanja Traub (Hauptgeschäftsführerin der IHK Nordschwarzwald), Alexander Mungai (verantwortlicher Lehrer für Berufsorientierung der Burgschule Haiterbach), Thomas Christ (Schulleiter der Burgschule Haiterbach) sowie Birgitt Röhner (Auditorin/Laudatorin).
Vanessa Freundt / IHK Nordschwarzwald- Burgschule Haiterbach erhält das „BoriS – Berufswahl-SIEGEL Baden-Württemberg“ erneut.
- Fünf Schulen wurden in der IHK Nordschwarzwald in Pforzheim rezertifiziert.
- Haiterbach und Heylinschule Stein: dritte Rezertifizierung – gültig für weitere fünf Jahre.
- Lise-Meitner-Gymnasium und Realschule Horb erhielten ihre vierte, Neuhausen die zweite.
- Gelobt wurden enge Unternehmenspartnerschaften, Praxisangebote und systematische Planung.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Im Rahmen einer Feierstunde in der Industrie- und Handelskammer (IHK) Nordschwarzwald in Pforzheim wurden fünf Schulen aus der Region Nordschwarzwald mit dem „BoriS – Berufswahl-SIEGEL Baden-Württemberg“ ausgezeichnet. Bereits zum 19. Mal wurden damit Schulen gewürdigt, die ihre Schüler in besonderer Weise bei der Wahl eines Berufs oder Studiums unterstützen.
In diesem Jahr erhielten fünf Schulen ihre Rezertifizierung. Die Burgschule Haiterbach und die Heylinschule Stein in Königsbach-Stein wurden jeweils zum dritten Mal rezertifiziert. Die Verbandsschule im Biet in Neuhausen erhielt ihre zweite Rezertifizierung. Bereits ihre vierte Rezertifizierung erhielten das Lise-Meitner-Gymnasium in Königsbach-Stein sowie die Realschule Horb. Die Rezertifizierung ist jeweils für weitere fünf Jahre gültig.
„Von diesem Einsatz profitiert die ganze Region“
„Das BoriS-Berufswahl-SIEGEL macht herausragende Berufsorientierung sichtbar und setzt ein wichtiges Zeichen für die Qualität schulischer Arbeit“, betonte Tanja Traub, Hauptgeschäftsführerin der IHK Nordschwarzwald, bei der Verleihung. „Die ausgezeichneten Schulen zeigen mit großem Engagement, wie jungen Menschen Orientierung für ihre berufliche Zukunft gegeben werden kann. Von diesem Einsatz profitieren Schülerinnen und Schüler ebenso wie Ausbildungsbetriebe und die gesamte Region.“
Die ausgezeichneten Schulen zeichnen sich durch ein „breit gefächertes und praxisnahes Angebot zur Berufsorientierung“ aus, heißt es in einer Pressemitteilung der Industrie- und Handelskammer. Wesentlicher Bestandteil sei die „enge Zusammenarbeit mit Unternehmen und weiteren außerschulischen Partnern im Rahmen von Bildungspartnerschaften“.
Dieses Ergebnis beruht auf intensiver Vorbereitung
Das Spektrum reicht von Betriebserkundungen und Berufsmessen über Schülerfirmen bis hin zu Praktika oder langfristigen Kooperationen mit regionalen Betrieben. Schüler erhalten dadurch vielfältige Möglichkeiten, die Arbeitswelt kennenzulernen und eigene Interessen zu entdecken.
„Was die ausgezeichneten Schulen erreicht haben, ist keineswegs selbstverständlich und verdient höchste Anerkennung. Dieses Ergebnis beruht auf intensiver Vorbereitung, großer Ausdauer und sorgfältiger Planung – weit über das Tagesgeschäft hinaus“, betont Günter Brecht, Leiter Ausbildung – Schule/Beruf der IHK Nordschwarzwald. Der erfolgreiche Übergang von Schule in den Beruf sei dabei der Maßstab. „Die Berufsorientierung auf allen Ebenen zu stärken, erfordert ein langfristiges, systematisch angelegtes Engagement“, so Brecht. Die Lösungen seien im Schulcurriculum dokumentiert und für jede Lehrkraft einsehbar.