Was geht wann und wo?: Die Basler Herbstmesse im Überblick

Auf der Basler Herbstmesse gibt es einige spektakuläre Fahrgeschäfte.
pixabay/fietzfotos- Die Basler Herbstmesse beginnt am Samstag, 24. Oktober, um 12 Uhr mit dem Einläuten.
- Zum Start sind Fahrten 15 Minuten gratis – die Messe läuft bis 8., auf Petersplatz bis 10. November.
- Geöffnet ist sie So–Do 12–22 Uhr, Fr/Sa 12–23 Uhr; auf dem Messeplatz jeweils ab 11 Uhr.
- Schauplätze: Kasernenareal, Messeplatz, Barfüßerplatz, Münsterplatz, Petersplatz, Rosentalanlage und Hallenmesse.
- Highlights sind u. a. „Invader“, Riesenrad am Münsterplatz, „Calypso“, „Gravity“ und der Hääfelimäärt.
Die Zusammenfassung wurde von einer generativen künstlichen Intelligenz erstellt.
Die Basler Herbstmesse startet am Samstag, 24. Oktober, um 12 Uhr, mit dem traditionellen Einläuten in der Martinskirche. Zum Start der Herbstmesse sind die Fahrten auf den Vergnügungsbahnen während einer Viertelstunde kostenlos.
Die Herbstmesse dauert bis am Sonntag, 8. November – auf dem Petersplatz bis am 10. November. Geöffnet ist die seit 555 Jahren bestehende größte Vergnügungsmesse der Schweiz von Sonntag bis Donnerstag von 12 Uhr bis 22 Uhr (auf einzelnen Plätzen wie dem Messeplatz ab 11 Uhr). Freitags und samstags ist sie ab 12 Uhr bis 23 Uhr geöffnet (auf dem Messeplatz ab 11 Uhr).
Wo die Messe stattfindet
Die Herbstmesse verteilt sich auf sieben Plätze: Kasernenareal, Messeplatz, Barfüßerplatz, Münsterplatz, Petersplatz und Rosentalanlage. Zudem gibt es die Hallenmesse beim Messeplatz.
Was die Messe bietet
An der Messe gibt es zahlreiche Vergnügungsbahnen, Marktstände, Süßigkeiten, Streetfood, Spielbuden und traditionelles Handwerk. Insgesamt bietet die Messe dieses Jahr rund 460 Angebote, darunter 37 Neuheiten. Die 555. Ausgabe der Basler Herbstmesse umfasst 25 große Bahnen, 38 Kinderbahnen, 91 Verpflegungsbetriebe, 59 Confiserien/Süßwaren, 43 Spielgeschäfte und 216 Handelsstände.
Auf dem Kasernenareal gibt es die Weltneuheit „Invader“ sowie die nostalgische „High Explosive“-Achterbahn und eine Handlese-Oase. Der Freifallturm „Gravity“ thront über dem Messeplatz, und auf der Rosentalanlage lässt der 40 Meter hohe „Hexen-Flieger“ den Traum vom Fliegen wahr werden.
Im Großbasel dreht sich auf dem Münsterplatz ein 48 Meter hohes Riesenrad, und die in Basel legendäre „Calypso“-Bahn kehrt auf den Barfüßerplatz zurück. Besonders familienfreundliche Neuheiten wie das Laufgeschäft „Happy Farm“ und eine Kinder-Eisenbahn finden sich auf dem Petersplatz.
Was es sonst noch gibt
Die Herbstmesse hat noch viel mehr zu bieten. So zählt der Hääfelimäärt zu einem der traditionsreichsten Teile der Messe. Er findet auf dem Petersplatz statt und ist besonders bekannt für Geschirr, Keramik und allerlei Dinge für Haushalt und Küche.
Zudem gibt es auf dem Petersplatz das seit 2021 bestehende Handwerkerdörfli. Es umfasst dieses Jahr neun Handwerksstände sowie neu eine Weinbar. Hier können Besucher altes Handwerk wie Prägedruck, Kerzenziehen, Glasblasen, Schmiedehandwerk und Drechsel-Arbeiten erleben.
Was die Bahnen kosten
Verhältnismäßig günstig sind die kleinen Kinderbahnen. So kostet eine Fahrt auf dem Karussell „Kunterbunt“ auf dem Barfüßerplatz drei Franken. Je abenteuerlicher, desto teurer: Die teuerste Bahn ist der „Pegasus“ auf der Rosentalanlage mit zwölf Franken.
Wie man hinkommt
Empfohlen wird der Besuch mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Für die Anreise verkehrt die spezielle Tramlinie 22, die die Besucher zu den verschiedenen Plätzen bringt. Sie fährt jeweils am Freitag- und Samstagabend sowie sonntags vom Bahnhof SBB via Kirschgarten, Bankverein, Kunstmuseum und Wettsteinplatz zum Messeplatz. Zudem verstärken die Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) ihr Angebot auf den Tramlinien 6 und 8.
Was sonst noch gilt
Der Kanton Basel-Stadt kündigte an, dass bei starken Sturm- und Windwarnungen einzelne Bereiche des baumbestandenen Petersplatzes, des Münsterplatzes und der Rosenanlage wegen der durch Trockenheit geschwächten Bäume vorübergehend geschlossen werden könnten.
Erwartet werden etwa eine Million Besucher. Bei der sogenannten Fressmeile vor dem Messe-Parking wird der Besucherandrang an den Wochenenden gezählt und bei Bedarf reguliert respektive umgeleitet. Die beliebte Fressmeile wird es dieses Jahr das letzte Mal in dieser Form geben. Sie wird einem Neubau weichen. Für 2027 ist ein Ersatz vorgesehen.