Von Efringen-Kirchen nach Märkt
: „Liegt es am überbordenden Bürokratismus?“

Unser Leser meint, dass man 30 Jahre unfallfrei zwischen Märkt und Efringen-Kirchen verkehrt sei und versteht nicht, warum das Sträßchen nun „brandgefährlich“ sein soll.
Von
Lesermeinung
Efringen Kirchen
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Nach Efringen-Kirchen geht’s mit dem Auto nicht mehr übers Promillensträßchen, ein Leser ärgert sich darüber.

Tolsdorf

30 Jahre verkehren wir nun unfallfrei zwischen Märkt und Efringen-Kirchen. Was für eine Spitzenleistung! Ist dieses Sträßchen doch brandgefährlich!

Unfälle und Fahrzeugschäden sind vorprogrammiert, fahren die Autofahrer von heute doch ohne Hirn und können weder Abstände einschätzen, noch Schlaglöcher erkennen. Selbst Schilder mit „Tempobegrenzungen“, „Vorsicht Schlaglöcher“ oder „unbefestigte Bankette“ sind für den Fahrer von heute kaum verständlich.

Oder ist es vielleicht eher so, dass überbordender Bürokratismus und Hasenfußmentalität, sowie mangelnder Pragmatismus zur Schließung geführt haben? Statt neun nun künftig 14 Kilometer mit Staugarantie in Eimeldingen. Mehr Abgase lassen grüßen. Meine Rentenidee mit 63 wird so noch lukrativer, dann ganz ohne Stau und mit viel weniger Steuern, damit die nächste Efringer Verbindungsstraße unter 3,50 Meter gesperrt werden kann. Wo kann ich diese Straßen melden?

Michael Danner, Efringen-Kirchen