Verkehrsbehinderungen in Grellingen: Arbeiten am Bushof beginnen

Der Bereich um den Grellinger Bahnhof wird zu einer Verkehrsdrehscheibe ausgebaut (Visualisierung).
BUD BL- In Grellingen beginnen Vorarbeiten am Bushof, Hauptarbeiten starten am 19. Oktober.
- Der Bahnhof wird zur modernen ÖV-Drehscheibe – mit überdachten Haltekanten für 117 und 119.
- Bahnersatzbusse erhalten einen zusätzlichen Halt, die Halte erfüllen das Behindertengleichstellungsgesetz.
- Bahnhofplatz wird neu gestaltet, die Bahnhofstraße instandgesetzt und für Veloverkehr verbreitert.
- Busbetrieb läuft weiter, Straße bleibt mindestens einspurig befahrbar; Dauer rund eineinhalb Jahre.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Die Vorbereitung zum Ausbau des Bushofs und der Instandsetzung der Bahnhofstraße in Grellingen beginnt nächste Woche. Der Start der Hauptarbeiten ist für den 19. Oktober angesetzt, wie die Baselbieter Bau- und Umweltschutzdirektion (BUD) am Dienstag mitteilte.
Der Bahnhof Grellingen soll damit zu einer modernen Drehscheibe für den öffentlichen Verkehr werden, wie es hieß. Vorgesehen seien überdachte Bushaltekanten für die Linien 117 und 119 sowie ein zusätzlicher Stopp für Bahnersatzbusse. Die Halte sollen entsprechend des Behindertengleichstellungsgesetztes gebaut werden. Ebenso umfasst das Projekt die Neugestaltung und Aufwertung des Bahnhofplatzes, wie die BUD schrieb. Weiter soll die Bahnhofstraße zwischen der Kreuzung mit der Nunningerstraße und der Firma Ziegler Papier instandgesetzt und für den Veloverkehr verbreitert werden. Auch auf dem Programm stehe die Erneuerung von Werksleitungen.
Die Arbeiten sollen rund eineinhalb Jahre dauern, wie es weiter hieß. Der Busbetrieb laufe in der Zeit weiter und die Straße solle für den Verkehr mindestens einspurig befahrbar bleiben.
Der Landrat hatte im November 2024 einstimmig eine Ausgabe von vier Millionen Franken für das Projekt bewilligt, wie seinem Beschluss zu entnehmen ist. Damals war auch von einer Beteiligung des Bundes im Rahmen des Agglomerationsprogramms im Umfang von 580.000 Franken die Rede gewesen.