Stiftung in Lörrach
: 25 Jahre in der Nachbarschaftshilfe tätig

Die Stiftung Kunz, die zahlreiche Angebote in Lörrach-Hauingen auf die Beine stellt, feierte kürzlich halbrunden Geburtstag.
Von
red/pm
Lörrach
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Neben dem neuen Porträt von Johanna Kunz (von links): Ute Kaufmann-Kunz, Ortsvorsteher Günter Schlecht, Sozialmanagerin Iris Knall, das Porträt von Udo Kunz, Peter Kunz, Oberbürgermeister Jörg Lutz und Thomas Nostadt

Neben dem neuen Porträt von Johanna Kunz (von links): Ute Kaufmann-Kunz, Ortsvorsteher Günter Schlecht, Sozialmanagerin Iris Knall, das Porträt von Udo Kunz, Peter Kunz, Oberbürgermeister Jörg Lutz und Thomas Nostadt

Silke Herzog
  • Stiftung Kunz in Lörrach-Hauingen feierte 25 Jahre Nachbarschaftshilfe.
  • Über 70 Gäste kamen in den Innenhof der Anlage bei Sonnenschein zusammen.
  • Sozialmanagerin Iris Knall würdigte Ehrenamtliche und blickte auf weitere Projekte.
  • Gemeinschaftsraum gilt als Herzstück – Einladung zu Begegnungen und Buffet.
  • Neues Porträt von Johanna Kunz wurde enthüllt, neben dem bereits hängenden von Udo Kunz.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Mehr als 70 Gäste und Bewohner der Anlage zeigten bei strahlendem Sonnenschein im Innenhof der Stiftung, dass die Stiftungsarbeit fest im Lebensalltag verankert ist. Seit der Gründung im Jahr 1996 und dem Bewohnerbezug 2001 setzt sich die Stiftung gemeinsam mit einem lebendigen Netzwerk aus vielen Menschen teils ehrenamtlich für das Dorf ein, heißt es in einer Mitteilung der Stiftung Kunz.

Würdigung der vielen engagierten Helfer

Iris Knall, die Sozialmanagerin der Stiftung, erinnerte in ihrer Rede an den Moment, als die Idee geboren wurde: „Das Feuer hat unser Stifterehepaar entzündet, das beschloss, seinem Dorf als Dank für die Verbundenheit etwas zurückzugeben.“ Ohne die vielen helfenden Hände – Vorstand, Beirat, Mitarbeiter und Nachbarn – wäre die Stiftung nur eine leere Hülle. Vorstand, Beirat, Unterstützer und Partner sowie viele engagierte ehrenamtliche Helfer und viele Nachbarn hätten die Stiftung zu einer lebendigen Gemeinschaft gemacht. Der Gemeinschaftsraum sei das Herzstück des gemeinsamen Lebens.

Auch die Vorgängerin von Iris Knall, Elisabeth Störk, wurde bei dem Festakt zum 25-jährigen Bestehen als Wegbereiterin gewürdigt. Iris Knall blickte nach vorn auf weitere Projekte und Veranstaltungen, die das Netzwerk stärken.

Eine Einladung folgte: Der Gemeinschaftsraum läge offen für Begegnungen oder einen Besuch beim Essensbuffet.

Neues Porträt zum 25-jährigen Bestehen

Mit einem großen Dank an alle Unterstützer wurde der Aufbruch in das nächste Kapitel der Stiftung eingeläutet – eine Stiftung, die aus einem Funken ein strahlendes Netz aus Aktivitäten, Begegnungen und Unterstützung gemacht habe, wie es in der Mitteilung heißt. Die Enthüllung eines neu in Auftrag gegebenen Porträts von Johanna Kunz durch die Künstlerin Julia Moll markierte das Bestreben, auch Johanna Kunz neben Udo Kunz sichtbar zu machen – sein Porträt hing bereits einige Jahre ohne das seiner Frau Johanna im Gemeinschaftsraum, heißt es in der Mitteilung.