Seit 25 Jahren bei der Stadt Rheinfelden: Matthias Huber feiert Dienstjubiläum

Oberbürgermeister Klaus Eberhardt gratuliert dem Leiter der Technischen Dienste, Matthias Huber, zu seinem 25-jährigen Jubiläum und bedankt sich für sein Engagement.
Stadt Rheinfelden- Matthias Huber feiert sein 25-jähriges Dienstjubiläum bei der Stadt Rheinfelden.
- Er stieg vom Werkhofmitarbeiter zum Leiter der Technischen Dienste mit 55 Mitarbeitern auf.
- Oberbürgermeister Klaus Eberhardt lobt seine offene Art, Verlässlichkeit und Lösungsorientierung.
- Huber bereut den Wechsel aus der freien Wirtschaft nicht – er würde ihn wieder so treffen.
- Trotz Personalmangel bleibt ihm die Arbeit wichtig, da das Team gemeinsam Lösungen findet.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Was 2001 als beruflicher Neustart bei der Stadt begann, hat sich zu einer bemerkenswerten beruflichen Laufbahn entwickelt. Dieser Tage feierte Matthias Huber, der seit drei Jahren die Technischen Dienste leitet, sein 25-jähriges Dienstjubiläum. In dieser Zeit hat sich der 52-Jährige, der fest in Nordschwaben verwurzelt ist, vom Werkhofmitarbeiter bis an die Spitze des Bereichs mit heute 55 Mitarbeitern hochgearbeitet.
Ausbildung in der freien Wirtrschaft
Seine berufliche Ausbildung hatte Huber zunächst in der freien Wirtschaft absolviert. Vor 25 Jahren wechselte er zur Stadt. Eine Entscheidung, die er bis heute nicht bereut hat. „Ich würde es wieder genauso machen“, lautet sein Fazit nach einem Vierteljahrhundert im öffentlichen Dienst. Sein beruflicher Weg war dabei von kontinuierlicher Entwicklung geprägt. Aus dem Mitarbeiter im Werkhof wurde zunächst ein Verantwortlicher für weitere Aufgaben, später übernahm er die Leitung der Technischen Dienste. Oberbürgermeister Klaus Eberhardt schätzt den Jubilar vor allem für seine offene, positive und humorvolle Art sowie seine Verlässlichkeit. „Sie denken mit und suchen immer nach Lösungen. Das imponiert mir“, würdigte das Stadtoberhaupt den Jubilar.
Den Schritt nie bereut
Gerade diese Haltung sei in einem Bereich, in dem die Aufgaben stetig zunehmen und täglich neue Herausforderungen hinzukommen, besonders wertvoll. Gleichzeitig ist die Personaldecke häufig dünn. „Die vergangenen Jahre waren aufgrund des Personalmangels herausfordernd und auch kräftezehrend“, blickt Huber zurück. Umso wichtiger sei es, dass man sich im Team aufeinander verlassen könne und gemeinsam Lösungen finde.
Trotz der Belastungen macht Matthias Huber die Arbeit nach wie vor viel Freude. „Ich bin der Stadt auch sehr dankbar, dass sie mir diese Entwicklungschancen geboten hat und das Vertrauen in mich hatte.“