Pop-up-Konzert in Grenzach
: So war es bei „Jazzlong“ im Zirkuszelt

Manche Dinge passieren ganz spontan und kurzfristig: Das Konzert von „Jazzlong“ im Emilienpark war so ein Fall.
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(red/pm)
Grenzach-Wyhlen
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Statt Clowns und Artisten am Hochseil: Die Musiker von "Jazzlong" lockten über 100 Zuhörer ins Zirkuszelt im Emilienpark.

Statt Clowns und Artisten am Hochseil: Die Musiker von "Jazzlong" lockten über 100 Zuhörer ins Zirkuszelt im Emilienpark.

Melanie Penninggers
  • Pop-up-Konzert: „Jazzlong“ spielte im Zirkuszelt im Emilienpark Grenzach-Wyhlen.
  • Über 100 Gäste kamen spontan, auch Kinder und Anwohner vom Seniorenheim hörten zu.
  • Programm reichte von Jazz, Swing und Latin bis zur berühmten Tatort-Melodie.
  • Bandmitglieder: Günter Berger, Bernd Herzog, Tobias Stächele und Oliver Weisenseel.
  • Zirkusfamilie stellte das Zelt, die VHS organisierte kurzfristig – die Stimmung war sehr positiv.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Was passiert, wenn eine großzügige, entspannte Zirkusfamilie ihr Zelt zur Verfügung stellt und die VHS kurzfristig und unkompliziert ein Konzert organisiert, konnte man am Montagabend im Emilienpark beobachten. Das Pop-Up-Konzert der Band Jazzlong lockte über 100 Gäste und viele spontane   Zuhörer in und um das Zirkuszelt an.

Schon der Soundcheck sorgte für Aufmerksamkeit, und viele Kinder vom gegenüberliegenden Spielplatz schauten neugierig der Probe zu. Egal ob extra angereist aus der Region oder die Bewohner des Seniorenheims nebenan, jeder wippte mit und ließ sich vom Rhythmus anstecken. Jazzlong, beheimatet im Markgräflerland und bestehend aus Günter Berger (Saxofon), Bernd Herzog (Gitarre), Tobias Stächele (Bass) und Oliver Weisenseel (Drums), spielte launigen Jazz, mitreißenden Swing, dynamischen Latin und als Finale die berühmte Tatort-Melodie.
Die Band, die Gäste und die VHS waren sich einig: Die Musik, die Begegnungen und die Atmosphäre haben allen einen wunderbaren Abend unter dem Zirkusdach beschert.