Polizeieinsatz in Eptingen: Mutmaßlicher Sprengstoff bei Hausräumung entdeckt

Der mutmaßliche Sprengstoff-Fund sorgte für einen größeren Polizeieinsatz. (Symbolfoto)
David Inderlied/dpa- In Eptingen wurde bei einer Hausräumung mutmaßlicher Sprengstoff entdeckt.
- Spezialisten der Kantonspolizeien Basel-Stadt und Bern bargen den Fund – Abtransport folgte.
- Anwohner in angrenzenden Häusern wurden vorsorglich evakuiert oder zum Verbleib aufgefordert.
- Die Straße war gesperrt, nach der Bergung kehrten Bewohner zurück und Sperrung wurde aufgehoben.
- Laut Polizei bestand zu keinem Zeitpunkt unmittelbare Gefahr; Art des Sprengstoffs bleibt offen.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Bei einer Hausräumung in Eptingen ist am Samstag mutmaßlicher Sprengstoff entdeckt worden. Spezialisten der Kantonspolizei Basel-Stadt und Bern bargen den Fund und transportierten ihn ab. Wegen des Fundes mussten Bewohner zwischenzeitlich aus ihren Häusern evakuiert werden.
Für die Bevölkerung habe laut der Polizei zu keinem Zeitpunkt eine unmittelbare Gefahr bestanden, heißt es in einer Mitteilung der Polizei Basel-Landschaft. Um welche Art von Sprengstoff es sich handelte, teilt die Polizei nicht mit. Weitere Auskünfte könnten „keine gemacht werden“, heißt es weiter mit Verweis auf noch ausstehende Abklärungen.
Im Keller eines Hauses entdeckt
Die „potenziell gefährlichen Substanzen“ wurden kurz nach 16 Uhr im Keller eines Einfamilienhauses am Kilchackerweg entdeckt. Nach der Alarmierung der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft wurden die unmittelbar angrenzenden Häuser vorsorglich evakuiert beziehungsweise deren Bewohner aufgefordert, in den Häusern zu bleiben.
Straßensperrung nach Einsatz aufgehoben
Die Straße wurde für den Verkehr und die Fußgänger gesperrt, heißt es weiter. Nachdem der mutmaßliche Sprengstoff geborgen und abtransportiert war, konnten die Bewohner in ihre Häuser zurückkehren. Auch die Straßensperrung wurde aufgehoben.
Im Einsatz waren neben der Polizei Basel-Landschaft Spezialisten der Kantonspolizeien Bern und Basel-Stadt.