Georg-Büchner-Gymnasium Rheinfelden
: „Guten ABItit – Zwölf Jahre gekocht, jetzt wird serviert“

Die Abiturienten am GBG Rheinfelden haben ihre Zeugnisse bekommen. Die Feier war stimmungsvoll und feierlich.
Von
(red/pm)
Rheinfelden
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Die Preisträgerinnen und Preisträger von links: Vera Arnst, Jovana Vukovic, Silvain Bricaud, Vincent Reiske, Fabienne Macke, Almir Imeri, Janne Bachmann, John Heissenberger und Giselle Callies

Die Preisträgerinnen und Preisträger von links: Vera Arnst, Jovana Vukovic, Silvain Bricaud, Vincent Reiske, Fabienne Macke, Almir Imeri, Janne Bachmann, John Heissenberger und Giselle Callies

Sylke Macke
  • GBG Rheinfelden feierte die Zeugnisvergabe der Abiturienten – stimmungsvoll und feierlich.
  • Motto des Jahrgangs: „Guten ABItit – 12 Jahre gekocht, jetzt wird serviert“ prägte Moderation und Reden.
  • Oberbürgermeister Klaus Eberhardt lobte Zusammenhalt und Engagement und gab Ratschläge mit.
  • Spitzenabschlüsse: Vera Arnst und Almir Imeri mit 1,0; viele weitere Auszeichnungen und Fachpreise.
  • 55 erhielten das Abitur, der Gesamtnotendurchschnitt lag bei 2,2.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Das Motto des Abiturjahrgangs 2026 lautete „Guten ABItit – 12 Jahre gekocht, jetzt wird serviert“, welches im Laufe des Abends auch immer wieder in Moderation und Reden aufgegriffen wurde.

Nach einer kurzen Eröffnung durch die Moderatorinnen Nora Cantarelli und Jovana Vukovic sowie durch  Moderator Almir Imeri ergriff Schulleiter Volker Habermaier das Wort und verglich auf  humorvolle Weise das Abiturzeugnis Georg Büchners, aus dem er dessen Lehrer zitierte, dessen Leistungen mit denen der Rheinfelder Abiturienten und hatte darüber hinaus viele positive Wünsche für die Entlassschüler im Gepäck.

Auch der wichtigste Gratulant des Abends, Oberbürgermeister Klaus Eberhardt, gab den ehemaligen   Schülern viele persönliche, bestärkende Worte und Ratschläge mit auf ihren zukünftigen Weg, lobte darüber hinaus den Zusammenhalt und das soziale Engagement der Stufe und blickte  positiv gestimmt auf deren Zukunft, für die er ihnen alles Gute wünschte.

Zu den weiteren Höhepunkten des Abi-Balls zählten ein Film mit  unterhaltsamen Lehrer-Interviews, ein stimmungsvoller Film über die Abiturzeit  und ein filmischer Beitrag des Literatur und Theater Kurses von Frau Fritz samt einer Choreographie zu Justin Biebers Lied „Baby“.

Natürlich gab es auch in diesem Jahr wieder Reden der ehemaligen Schüler. Zum einen hielt der Schülersprecher Almir Imeri eine Rede, in der er das diesjährige Abimotto mit der Schullaufbahn der   Abiturienten  unterhaltsam verband, an dessen Ende der zwölfjährigen Kochzeit das Abitur als großes Finalmenü stand, wobei er lobende Worte für alle dran Beteiligten fand.

In der emotionalen Rede der stellvertretenden Schülersprecherin Jovana Vukovic wurden alle   Mitschüler sowie Lehrkräfte und Eltern zu Teilen eines Stromkreises, die ihre Impulse gesetzt hätten, um das Abitur jedes Einzelnen im Raum zu ermöglichen, wofür sie sich sehr dankbar zeigte und womit sie die Herzen aller Anwesenden berührte und so manchen auch zu Tränen rührte.

Und nicht zuletzt wurden die Leistungskurslehrkräfte mit Lobpreisungen und Geschenken überhäuft, aber auch die Schulleitung sowie die Basiskurslehrkräfte mit Blumen beschenkt, sodass es für alle Beteiligten ein rundum gelungener Abend war.

Beste Schnitte, Preise und Lobe

Jeweils mit der Traumnote 1,0 erhielten Vera Arnst und Almir Imeri (die Jahrgangsbesten mit 837 von 900 möglichen Punkten im Abitur) den Preis für das beste Abitur. Zwei Schülerinnen, Jovana Vukovic, Florienne Wolf und ein Schüler, Johny Ngo, hatten zudem den Schnitt von 1,2 und insgesamt waren ganze 16 Schülerinnen und Schüler besser als 2,0 -  davon erhielten acht  Schüler ein Abitur mit Preisauszeichnung (Notendurchschnitt besser als 1,5) und acht ein Abitur mit Lobauszeichnung (Notendurchschnitt besser als 2,0).

Fachpreise

Fachpreise erhielten Vera Arnst (Scheffelpreis im Fach Deutsch und Alexander-von-Humboldt-Preis im Fach Geographie sowie den Preis für die beste Schülerin), Jovana Vukovic (Fremdsprachenpreis im Fach Englisch und Sozialpreis des Freundeskreises für soziales Engagement), Silvain Bricaud (Moliére-Preis im Fach Französisch des Freundeskreises des GBG), Vincent Reiske (Preise der deutschen Mathematikervereinigung und der Physikalischen Gesellschaft), Janne Bachmann (Wirtschaftspreis der Schule), Fabienne Macke (Biologiepreis der Schule), Almir Imeri (Preis der Stadt Rheinfelden im Fach Gemeinschaftskunde sowie den Preis für den besten Schüler und Sozialpreis des Freundeskreises für soziales Engagement), John Heissenberger (Alfred-Maul-Gedächtnismedaille für das Fach Sport) und den Horst-Reinert-Abiturpreis der Gesellschaft für übernationale Zusammenarbeit (GÜZ) erhielt Giselle Callies für ihr Engagement für die deutsch-französische Freundschaft im Bereich Sport.

Top-Schnitt von 2,2

Insgesamt erhielten 55 Schülerinnen und Schüler ihre Abiturzeugnisse, der Gesamtnotendurchschnitt lag bei 2,2.

Die erfolgreichen Absolventen (nicht alle wollten namentlich genannt werden): Arnst, Vera, Bachmann, Janne Marlon, Baranovskiy, Elisabeth, Berisha, Bleon, Blank, Jonas, Bricaud, Silvain Raphael, Brugger, Hannah, Callies, Giselle, Cantarelli, Nora, Ebner, Simon, Ethnasuos, Tabea Samira, Gutschalk, Mathilde, Hammoud, Rim, Hasler, Marie, Hirte, Leah, Huber, Laura, Imeri, Almir, Infante, Lavinia, Ismaili, Medij, Jurkuhn, Tammy, Kiefer, Lina, Klein, Isabel Magdalena, Knust, Charlotte, Kunze, Benjamin, Köhler, Noah Can, Leonova, Stefania, Macke, Fabienne, Maksuti, Anisa, Mülhardt, Febe, Müller, Andi Thomas, Ngo, Johny, Ngo, Tommy, Oberle, Johannes Michael, Ogorodnik, Viktoria, Özarslan, Emine, Quaß, Liliane, Reichert, Kim, Reiske, Vincent, Saint-Denis, Katharina Lisa, Seitz, Noemi, Sommer, Karina, Steiner, Emma, Vogel, Janik, von Kleist, Maximilian, Vukovic, Jovana, Wolf, Florienne, Zajzon-Balassa, Peter, Zeiser, Alexander.