Führerschein weg
: 80-jähriger Geisterfahrer sorgt auf der A 3 in Basel für Gefahr

Dank eines automatischen Detektionssystems konnte eine Geisterfahrt auf der A 3 in Basel erkannt und somit Schlimmeres verhindert werden, wie die Polizei mitteilte.
Von
Jan Boller
Basel
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Polizei Symbolbild: Blaulicht leuchtet auf dem Dach eines Polizeiautos. (zu dpa: «Unfall auf A13: Autobahn zeitweise voll gesperrt»)

Eine Geisterfahrt auf der A 3 in Basel verläuft glimpflich.

Robert Michael/dpa
  • Geisterfahrer auf der A3 in Basel fuhr von der französischen Grenze bis zum Schwarzwaldtunnel.
  • Ein Detektionssystem schaltete Überholspuren auf Rot – die Gefahr wurde deutlich reduziert.
  • Es kam zu heiklen Situationen, unter anderem mit einem Motorradfahrer, doch kein Unfall.
  • Der Fahrer wurde um 9.26 Uhr festgestellt und verließ die Autobahn bei der Ausfahrt Freiburgerbrücke.
  • Polizei fand den 80-Jährigen zu Hause, Atemalkoholprobe negativ, Führerschein eingezogen.

Die Zusammenfassung wurde von einer generativen künstlichen Intelligenz erstellt.

Der Geisterfahrer wurde um 9.26 Uhr festgestellt und fuhr von der französischen Grenze bis zum Schwarzwaldtunnel, wie es hieß. Dort habe er gewendet und die Autobahn via Ausfahrt Freiburgerbrücke verlassen.

Ein automatisches Detektionssystem habe schnell reagiert, wonach die Überholspuren auf Rot geschaltet werden konnten, wie die Polizei schrieb. Dadurch habe die Gefahr erheblich reduziert werden können. Dennoch sei es zu gefährlichen Situationen gekommen, so etwa mit einem Motorradfahrer. Ein Unfall habe sich jedoch nicht ereignet.

Der Falschfahrer konnte zu Hause ausfindig gemacht werden, wie es in der Mitteilung weiter hieß. Eine Atemalkoholprobe sei negativ verlaufen. Sein Führerschein sei eingezogen worden.